Rückschlag für Harry und Meghan: Die Queen verbietet ihnen die lukrative Nutzung ihres Namens
Rückschlag für Harry und Meghan: Die Queen verbietet ihnen die lukrative Nutzung ihres Namens
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Rückschlag für Harry und Meghan: Die Queen verbietet ihnen die lukrative Nutzung ihres Namens

Nach ihrem royalen Exit starten Meghan und Harry zur Zeit in Kanada ihr neues Leben. Beruflich haben sie einige Eisen im Feuer - doch nun macht ihnen die Queen bei ihrem lukrativsten Plan einen Strich durch die Rechnung.

Prinz Harry und seine Frau Meghan haben im Januar 2020 bekannt gegeben, dass sie sich aus der britischen Königsfamilie zurückziehen wollen.Das Ehepaar hat auch schon ein stattliches Anwesen in Kanada, in dem sie zukünftig wohnen wollen. Doch bei einem Plan macht die Queen dem Paar nun einen Strich durch die Rechnung.

Queen verbietet die Marke Sussex Royal

Queen Elizabeth II. hat verfügt, dass Meghan und Harry ihren Titel Sussex Royal (die beiden sind Herzog und Herzogin von Sussex) in Zukunft nicht mehr für Werbezwecke nutzen dürfen. Diese Entscheidung ist ein harter Schlag für das Paar, denn mit dem Titel haben sich die beiden eine erfolgreiche Marke aufgebaut.

Doch die Queen hat sich mit ihren Beratern und Mitgliedern des Königshauses in unzähligen Krisengesprächen darauf geeinigt, dass Harry und Meghan nach dem "Megxit" nicht mehr das Wörtchen "Royal" zu Werbezwecken verwenden dürfen.

Sussex Royal hat sie schon viel Geld gekostet

Das ist für die Eltern des kleinen Archie besonders bitter, denn sie haben schon viel Zeit und Geld in den Aufbau ihrer Marke gesteckt. Wie die Daily Mail berichtet, hat allein der Internetauftritt (ihre Webseite und der Instagram-Account) mehr als zehntausend britische Pfund gekostet.

Das Paar wollte unter dem Namen Sussex Royal eine Reihe verschiedener Geschäfte aufbauen, dazu gehören eine Wohltätigkeitsorganisation und Workshops sowie der Verkauf von Deko-Artikeln und Büchern. All das ist jetzt nicht mehr möglich, zumindest nicht unter diesem Namen. Laut Daily Mail haben sich die Noch-Royals aber bereits daran gemacht, einen neuen Namen für ihr gemeinsames Vorhaben zu finden. Es bleibt also spannend.

Von Martin Gerst
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