Wegen Blackfacing: 50 Cent sagt Luxusmarke den Kampf an

Wegen Blackfacing: 50 Cent sagt Luxusmarke den Kampf an

Um einer italienischen Luxusmarke den Boykott anzusagen, verbrennt er eines ihrer Kleidungsstücke...Der Grund, der dahinter steckt, schockiert!

Gucci wird man in dem Kleiderschrank von 50 Cent wohl nicht mehr finden. Nachdem die Luxusmarke einen Pullover auf den Markt gebracht hat, mit dessen Rollkragen eine Art "Blackfacing" möglich ist, kündigt der amerikanische Rapper der Marke den Boykott an...

"Ich muss alles loswerden, was ich von Gucci besitze"

So schreibt der Interpret von In Da Club zu einem Video auf seinem Instagram-Profil. In dem besagten Video sieht man 50 Cent, wie er voller Schadenfreude ein 350 €-teures T-Shirt von Gucci verbrennt. "Ich unterstütze die Marke nicht länger," fügt er hinzu. Der kritisierte Pulli, der für etwas mehr als 780 € in den Verkauf ging, ist eine Mischung aus Rollkragen- und Kapuzenpullover. Ein rot-umrandetes Loch befindet sich bei ausgerolltem Kragen direkt auf Mundhöhe. Ein entscheidendes Detail, das den Eindruck überdimensionaler Lippen erweckt...

In einem anderen Instagram-Post, der das umstrittene Kleidungsstück zeigt, erklärt der Rapper: "Gucci ist für mich Geschichte. Damit die Botschaft deutlich wird, werde ich alle meine Anziehsachen der Marke Obdachlosen schenken."

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Dass sich die Luxusmarke in einer Pressemitteilung bei ihren Kunden entschuldigt und den Pullover aus dem Verkauf genommen hat, scheint dem amerikanischen Rapper offensichtlich nicht zu reichen...

Nicht das erste Mal, dass der Modewelt ein solcher Fauxpas passiert...Auch Häuser wie C&A oder H&M machen mit umstrittener Mode auf sich aufmerksam...

• Lea Pfennig
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