Seinen Siegeszug durch die Musikwelt kennt heute fast jeder, doch jetzt wagt Grammy für das „Album des Jahres“ mit „Debí Tirar Más Fotos“. Jetzt geht er aber noch einen Schritt weiter in seiner Karriere: Zum ersten Mal übernimmt er eine Hauptrolle auf der großen Leinwand. „Porto Rico“ ist mehr als nur ein Filmprojekt, es ist eine Hommage an seine Heimat.
Starkes Ensemble und ein besonderer Regisseur
Hinter den Kulissen des Films stehen ebenfalls große Namen. Regie führt René Pérez Joglar – bekannt als Residente und ebenfalls puerto-ricanischer Künstler –, der seinen Kindheitstraum verwirklicht:
„Ich träume seit meiner Kindheit davon, einen Film über mein Land zu machen. Die wahre Geschichte von Puerto Rico war schon immer von Kontroversen umgeben.“
Neben Bad Bunny stehen mit Viggo Mortensen, Javier Bardem und Edward Norton absolute Hollywood-Größen vor der Kamera. Die Produktion startete bereits 2023. Kein Zufall, dass mit Alejandro Iñárritu ein preisgekrönter Filmemacher als Executive Producer dabei ist. Damit sind nicht nur geballte Starpower, sondern auch höchste Ansprüche an Authentizität und Qualität gesetzt.
Echte Geschichte, großes Drama: Wer ist „Águila Blanca“?
Im Mittelpunkt der Geschichte steht José Maldonado Román, genannt „Águila Blanca“ („Weißer Adler“). Dieser puerto-ricanische Revolutionär kämpfte Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts mit unerschütterlicher Entschlossenheit gegen die spanische Kolonialherrschaft. Das Biopic basiert auf seiner bewegten Lebensgeschichte und will die Identität und die oft vergessenen Kämpfe der Insel hörbar machen.
„Dieser Film ist eine Behauptung dessen, wer wir sind – erzählt mit der ganzen Intensität und Ehrlichkeit, die unsere Geschichte verdient“,
sagt Regisseur Joglar. Bis zum offiziellen Release bleibt der Termin zwar offen, aber die Erwartungen sind hoch.
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