Donald Trump überzeugt, der Queen eine ihrer besten Nächte beschert zu haben

Donald Trump ist immer für verrückte Geschichten gut. Seine letzte Behauptung: Er hätte Queen Elizabeth II eine ihrer besten Nächte überhaupt beschert.

Wer glaubt, sich mit Donald Trump zu langweilen, der irrt sich gewaltig. Der Ex-Präsident der USA hat nämlich noch immer Geschichten aus seiner Amtszeit auf Lager.

Donald Trump hätte Queen Elizabeth II eine ihrer besten Nächte beschert

In der neuen Talkshow mit Piers Morgan erzählt Donald Trump, welche "großartige Zeit" er mit der Queen verbracht hat und dass sie die "ganze Nacht über geredet haben", wie The Independent berichtet.

Er scheint richtig ins Schwärmen gekommen zu sein, denn für ihn selbst war es nicht wie erwartet, ein etwas langweiliger Abend, sondern ganz und gar nicht langweilig. So erzählt Donald Trump:

Und jemand sagte, wir hätten sie noch nie so lächeln sehen. Wir hatten eine tolle Zeit. Sie hat gelacht und gelächelt.
Sie sagten, sie hätten noch nie erlebt, dass sie sich bei einem Staatsbankett so gut amüsiert hätte. Wissen Sie, normalerweise sind sie ein bisschen langweilig. Okay, das war nicht langweilig.

Experte: Donald Trump lebt in einer Fantasiewelt

Während Donald Trump davon überzeugt ist, einen großartigen Abend mit der Queen verbracht zu haben, erklärt der Royals-Kommentator Richard Fitzwilliams, dass Trump die Gestik der Queen missverstanden hätte. So meint er gegenüber MailOnline:

Die Queen erfüllt ihre Pflichten als Staatsoberhaupt stets mit Perfektion. Als Trump Präsident war, war es wichtig, dass die Beziehungen zu Großbritannien so herzlich wie möglich waren.
Ihre Aufgabe war es, dafür zu sorgen, dass er sich wohlfühlt, und das hat er offensichtlich getan. Er hat beide Besuche genossen, was für Großbritannien wichtig war.

Richard Fitzwilliams erklärt dies und fügt noch hinzu, dass Donald Trump in einer Fantasiewelt leben würde, in der er sich die Dinge so legt, wie er sie gerne hätte:

Es ist schon seit langem klar, dass Donald Trump zumindest teilweise in einer Fantasiewelt lebt.

Donald Trump hätte die Körpersprache der Queen falsch interpretiert

So bestätigt auch Judi James, Expertin für Körpersprache, dass Donald Trump die Körpersprache der Queen missverstanden hätte. Zwar könnte man meinen, wie sie die Köpfe so zusammenstecken, dass sie etwas Verschwörerisches aushecken.

Auch sieht das Lächeln der Queen überzeugend aus, doch kennt man sie richtig, fehlt ihr echtes Lachen und deutet somit nur auf ein höfliches Lächeln hin, damit sich der damalige US-Präsident wohlfühlt.

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