Meghan Markle: Warum sie die Royal Family wirklich verlassen hat
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Meghan Markle: Warum sie die Royal Family wirklich verlassen hat

Mehrere Monate nach dem Megxit rechtfertigt Meghan Markle ganz nebenbei in einem Interview ihre umstrittene Entscheidung, die königliche Familie zu verlassen und ein neues Leben anzufangen.

Am 8. Januar 2020 erschüttern Prinz Harry und Meghan Markle die Welt der Royal Family und ihrer Anhänger mit einer radikalen Entscheidung: Sie wollen ihre royalen Funktionen ablegen, um ein unabhängiges Leben zu führen. Diese Entscheidung sorgt für heftige Kritik, vor allem an Meghan, und führt zum Bruch zwischen den Sussex' und der restlichen Royal Family.

Sie steht zu ihrer Entscheidung

Trotz der vielen Anfeindungen und Vorwürfe steht die Suits-Schauspielerin zu ihrer Entscheidung und ist überzeugt, dass es das Richtige gewesen ist. Kürzlich meint sie dann aber offensichtlich doch, sich im Interview mit dem Magazin Fortune rechtfertigen zu müssen.

Das Interview findet per Videokonferenz statt und Meghan Markle nimmt von ihrer Luxusvilla in Santa Barbara aus daran teil. Anlass für das Gespräch ist der Fortune Most Powerful Women Next Gen Summit, ein Gipfel einflussreicher Frauen der nächsten Generation, organisiert von dem amerikanischen Magazin.

"Die beste Entscheidung" für ihre Familie

In dem Interview erklärt Meghan Markle, dass "die besten Entscheidungen für sich und seine Familie nicht unbedingt im Sinne der Mitmenschen ist". Bei diesen Worten fällt es nicht schwer, zwischen den Zeilen zu lesen, dass ihre Entscheidung, auch wenn sie für Kritik gesorgt hat, ihrer Meinung nach dennoch die Richtige gewesen ist.

"Die meisten Menschen haben Angst vor dem Unbekannten, doch manchmal muss man es einfach wagen", fährt die Ehefrau von Prinz Harry anschließend fort und scheint damit auf ihren Umzug nach Kalifornien anzuspielen. Der Sprung ins Unbekannte hat Meghan und Harry damals sicher auch viel Mut gekostet.

Subtiler Seitenhieb an ihre Kritiker

"Mein Glaube ist stärker als meine Angst", erklärt die Herzogin der Fortune-Journalistin Emma Hinchliffe.

Wenn man wirklich weiß, wer man ist, wenn man weiß, woran man glaubt und danach lebt, denke ich, kann man gegen die Ursprünge seiner Angst ankommen.

Nachdem Meghan seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry so viel Kritik über sich ergehen lassen musste, scheint es, als könne sie sich diesen kleinen Seitenhieb dann doch nicht nehmen lassen: "Wenn man die Wahrheit kennt, unabhängig davon, was die Leute sagen, kann man mit ruhigem Gewissen schlafen gehen." Und so sagt Meghan Markle am Ende, ohne wirklich etwas zu sagen, doch irgendwie alles.

Von Pia Karim

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