Nach Fehlgeburt: Meghan Markle will kein Risiko eingehen und bleibt zuhause

Am 2. Mai wird das Konzert Vax Live in Gegenwart von Prinz Harry aufgezeichnet. Seine Frau Meghan, ebenfalls Präsidentin der Kampagne, ist nicht anwesend. Die Schwangere scheint jetzt, mehr als je zuvor, die Ruhe jedem Medienrummel vorzuziehen.

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Prinz Harry und Meghan Markle sind die Präsidenten der Kampagne des Vax-Live-Events, das von der Organisation Global Citizen organisiert wird, die gegen Armut vorgeht.

Am Sonntag, den 2. Mai 2021, wird in Los Angeles ein Weltkonzert aufgenommen, um für einen leichteren Zugang zu Impfstoffen zu werben. Von Markle fehlt allerdings jede Spur.

Meghan Markle macht sich rar

Fotografen lichten Prinz Harry auf der Bühne ab, suchen seine Frau Meghan Markle aber ohne Erfolg. Sie ist gerade mit ihrem zweiten Kind schwanger und macht sich rar.

Die Herzogin von Sussex, die bereits im Mai 2019 den kleinen Archie zur Welt bringt, durchlebt eine zweite Schwangerschaft, die vielleicht schwieriger als vermutet ist.

Die ehemalige Schauspielerin trifft die Entscheidung, Prinz Harry am 17. April nicht zur Beerdigung seines Großvaters Prinz Philip zu begleiten.

Sie befolgt dabei den Rat ihrer Ärzte, nicht auf Reisen zu gehen. Meghan Markle zieht es vor, sich in ihrer Villa in Montecito auszuruhen und dem Druck der Medien zu entgehen.

Dem australischen Magazin New Idea zufolge, ist sie vergangene Woche an Bord eines SUV gesehen worden. Angeblich war das Ziel das Santa Barbara Cottage Hospital. Eine Quelle aus ihrer Nachbarschaft gibt hierzu an:

Man hat gehört, dass sie zuhause entbinden möchte, was aber nicht heißt, dass eine Ersatzlösung auch nicht zu verachten ist. Man weiß ja nie.

Eine Fehlgeburt, die Spuren hinterlassen hat

Meghan Markle, die am 4. August ihren 40. Geburtstag feiern wird, möchte für ihre zweite Schwangerschaft keinesfalls ein Risiko eingehen, sei es noch so klein.

Im November letzten Jahres gibt die Herzogin von Sussex bekannt, ein paar Monate zuvor eine Fehlgeburt gehabt zu haben, nach der Geburt ihres Sohnes Archie.

Dieses traurige Ereignis nimmt sie schwer mit. Deshalb tritt das Paar wenige Monate später in den sozialen Medien umso glücklicher und erleichterter auf, als sie die Geburt ihres zweiten Kindes ankündigen.

Am 7. März verraten sie bei Oprah Winfrey, dass es ein Mädchen wird. Um Komplikationen zu vermeiden, ruht sich Meghan Markle also bei sich zuhause aus - fernab der Paparazzi.

Als Emigrantin aus dem britischen Königshaus, die viel zu oft gegen das Protokoll verstoßen hat, kann sie nun ihre Schwangerschaft und die Geburt ihres Kindes so planen, wie es ihr gefällt.