Paris Jackson spricht über ihre Kindheit
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Paris Jackson spricht über ihre Kindheit

Von Lisa Fehrs

Viele Kinder von großen Stars wachsen in einem uferlosen Luxus auf. Dies stimmt aber für die Kinder von Michael Jackson nur zum Teil. Seine Tochter Paris Jackson gewährt nun Einblicke in ihre Kindheit mit ihrem berühmten Vater.

Kinder von Stars wachsen oft in einem absoluten Überfluss auf. Bedienstete lesen ihnen jeden Wunsch von den Augen ab, die Leibwächter halten ihnen aufdringliche Menschen vom Leib. In diese Idylle platzen dann von Zeit zu Zeit die Star-Eltern hinein und überhäufen ihre Sprösslinge mit Geschenken, um dafür geliebt zu werden. Doch Michael Jackson hat sich dieses einseitige Leben nicht für seine Kinder gewünscht.

Behütet, aber auf dem Boden der Tatsachen lebend

Die 22-jährige Paris Jackson ist die einzige Tochter des 2009 verstorbenen Michael Jackson und Debbie Rowe. Ihr Weltstar-Vater hat stets darauf geachtet, dass Paris und ihre beiden Geschwister ihr privilegiertes Leben nicht als selbstverständlich ansehen. Nach seiner Scheidung wird Michael Jackson auch das Sorgerecht über seine Kinder übertragen, das er anscheinend sehr gewissenhaft ausübt.

In Naomi Campbells YouTube-Show No Filter hat Paris Jackson nun Einblicke in ihre Kindheit gewährt. Die Startochter vertraut hier dem Ex-Mannequin an:

Mein Vater war wirklich gut darin, dafür zu sorgen, dass wir kultiviert und gebildet sind.

Bis zu ihrem 11. Lebensjahr, in dem ihr Vater gestorben ist, hat dieser sie so beispielsweise nicht nur in Fünf-Sterne-Hotels mitgenommen, sondern ihr auch gezeigt, in welchem Elend Menschen in der Dritten Welt oft leben. Michael Jackson hat daran gelegen, dass seine Kinder die gesamte Bandbreite menschlichen Lebens kennenlernen.

Geschenke wollen verdient sein

Bildung und der Blick über den Tellerrand waren Michael Jackson für seine Kinder wichtig. Auch bei der Vergabe von Geschenken handelte er durchdacht. Paris erzählt hierzu Naomi Campbell:

Wenn wir fünf Spielzeuge [...] haben wollten, dann mussten wir fünf Bücher lesen. Es ging darum, es sich zu verdienen, und nicht darum, zu denken, ein Anrecht auf bestimmte Dinge zu haben.

Wie Paris erklärt, ist sie durch diese Erziehungsmethode sehr zum Positiven hin geprägt worden. Glücklicherweise ist ihr so ein Leben als verzogene Göre erspart geblieben. Ist sie wegen ihrer Berühmtheit und ihres Reichtums permanent von Versuchungen umgeben, so wünschen wir ihr, dass sie lange an den Lebensregeln ihres Vaters festhält.


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