Queen lässt Prinz Harry in ihrer Klima-Rede aus: Daraufhin holt er zum Gegenschlag aus

Die Fronten zwischen Prinz Harry und der britischen Königsfamilie verhärten sich immer mehr: In ihrer Klima-Rede erwähnt die Queen ihren Enkel nicht, woraufhin der den nächsten Schachzug gegen das Königshaus plant.

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Man möchte meinen, dass die Gräben innerhalb der britischen Königsfamilie nicht noch tiefer werden könnten, denn in den letzten Monaten haben sich die Fronten immer mehr verhärtet.

Harry auf Kriegsfuß mit seiner Familie

Vor allem das Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey hat die Familie tief gespalten, die Reaktionen der Royals ließen nicht lange auf sich warten. Vor allem das Verhältnis zu Bruder William ist immer schlechter geworden - aber auch das zu seiner Oma, Queen Elizabeth.

Der Königin geht es derzeit gesundheitlich gar nicht gut, sie musste ins Krankenhaus und gönnt sich seitdem Ruhe auf Schloss Windsor, sogar ihre Reisen muss sie absagen.

Die Rede der Queen

So kommt es, dass sie weder ihren Besuch in Nordirland wahrnehmen kann, noch das Treffen beim Klimagipfel. Aktuell arbeitet die Queen vom Home Office aus und schickt deshalb eine Videobotschaft nach Glasgow.

Darin lobt sie das Engagement ihres verstorbenen Mannes Prinz Philipp sowie den Einsatz für das Klima von Sohn Charles und Enkel William. Wen sie dabei nicht erwähnt, ist Prinz Harry.

Ein gefundenes Fressen für jemanden, der sowieso schon auf Kriegsfuß mit der britischen Monarchie steht! Deshalb holt der Prinz gleich mal zum Gegenschlag aus!

Klima-Statement

Auf der Webseite seiner Wohltätigkeitsorganisation Archewell, die er zusammen mit Ehefrau Meghan leitet, wird ein Statement der beiden zum Thema Klimaneutralität veröffentlicht - demnach scheinen sich nämlich nicht zur Philip, Charles und William für das Klima einzusetzen, sondern eben auch Harry und Meghan!

In dem Statement heißt es, dass die Archewell-Stiftung "bis 2030 Klimaneutralität erreichen" will und damit ihren ökologischen Fußabdruck verringern will. Auch wenn diese Ziele noch so löblich sind, so kommt es einem doch so vor, als wäre dieses Statement eine Reaktion auf die Rede der Queen und eine weitere Kampfansage in Richtung Königshaus.

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