Sarah Lombardi bezeichnet Teile ihres Promi-Lebens als "belastend"
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Sarah Lombardi bezeichnet Teile ihres Promi-Lebens als "belastend"

Sarah Lombardi bezeichnet Teile ihres Promi-Lebens als "belastend"

Sarah Lombardi gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Sängerinnen. Der Ruhm hat allerdings auch seine Schattenseiten, die der jungen Mutter stark zusetzen.

Sein Leben vor den Augen der Öffentlichkeit zu führen, ist sicherlich nicht immer einfach. Bei Sängerin Sarah Lombardi geht es manchmal sogar so weit, dass sie Morddrohungen erhält. Es gibt aber noch ganz andere Aspekte des Promi-Lebens, die ihr besonders zu schaffen machen.

In einer Story auf Instagram redet die gebürtige Kölnerin darüber, wie schwer es sei, selbst im Alltag andauernd Gefahr zu laufen, eine Kamera in das Gesicht gehalten zu bekommen. Sie beschreibt eine ganz normale Situation, in der sie deshalb fast verzweifelt:

Eigentlich wollte ich laufen gehen, aber ich sitze noch immer im Auto, ich muss mich noch umziehen, aber es sind einfach schon wieder irgendwelche Fotografen hinter mir her.

Selbst wenn sie nur den Müll hinausbringe, müsse sie Angst haben, von Paparazzi abgelichtet zu werden.

Der Versuch, Verständnis zu zeigen

Sarah scheint dankbar für ihren Beruf zu sein, habe aber manchmal trotzdem Probleme mit den Nachteilen, die dieser mit sich bringt:

Ich weiß, ich habe mir den Job ausgesucht, ich liebe das, was ich tue, aber es gibt manchmal wirklich Tage… ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie das einen auch belasten kann, wenn man den ganzen Tag von Fotografen verfolgt wird.
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my eyes are only looking for you 👀 ➖

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Es gab anscheinend schon Fotografen, die sich bei ihr entschuldigt hätten. Sie würden einfach nur ihren Job machen, aber so richtig versöhnlich wird es sie sicherlich trotzdem nicht stimmen.

Vielleicht sollte sich einfach mal eine kleine Auszeit nehmen, weit weg von all dem Trubel. Schließlich scheint auch das Muttersein für sie nicht immer ganz einfach zu sein, eine kleine Pause zum Verschnaufen kann da sicherlich nicht schaden.

Von Simone Haug
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