Daniel Küblböck: „Es war kein Selbstmord, sondern ein Unfall!“
Daniel Küblböck: „Es war kein Selbstmord, sondern ein Unfall!“
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Daniel Küblböck: „Es war kein Selbstmord, sondern ein Unfall!“

Bislang deutete alles darauf hin, dass das Verschwinden des ehemaligen DSDS-Stars Daniel Küblböck Selbstmord war. Doch nun äußern sich immer mehr Menschen, die überzeugt sind, dass der 33-Jährige aus Versehen ins eiskalte Meer vor der kanadischen Küste stürzte.

Nach Dieter Bohlen geben nun auch immer mehr Freunde und Bekannte ihre Meinung zu dem Drama um Paradiesvogel Küblböck ab. Und alle sind sich einig: Es war ein Unfall! So ist beispielsweise Daniels Ex-Freund Robin Gasser, seinerseits Makeup-Artist, überzeugt: „Daniel hätte das seiner Oma nie angetan.“ Der Sänger und Schauspieler habe ein sehr enges Verhältnis zu seiner Großmutter gehabt, sagt sein Ex-Freund gegenüber t-online, „wie zwischen besten Freunden, nur noch inniger.“ Schon alleine aus Rücksicht auf sie, hätte er sich nicht umgebracht.

Während viele Fans hinter dem mysteriösen Instagram-Kanal von Daniel, in dem er sich auch noch kurz vor seinem Tod als Frau präsentierte, eine Identitätskrise und damit einen Grund für einen Selbstmord vermuten, ist Gasser anderer Meinung: „Gehen wir doch mal davon aus, er hat sich entschieden, eine Frau zu werden – gerade dann bringt man sich doch nicht um, weil man sich psychisch darauf einstellt und sich darauf freut, endlich so sein zu können, wie man will.“

Wie sein Ex ist sich auch Daniels langjähriger guter Freund Peter Panzer sicher: „Ich glaube fest daran, dass er mit der Gefahr gespielt, aber niemals absichtlich gesprungen ist“, äußert er sich auf Instagram zu dem Thema. Die Nachricht sei für ihn keine Überraschung gewesen, „da er schon mal die Gefahr gesucht und sein Leben riskiert hat.“ Panzer bezieht sich mit seiner Aussage auf eine waghalsige Aktion des Sängers im Bayerischen Löwen in München. In dem Traditionswirtshaus und Stammlokal Küblböcks soll er im Winter einmal auf das rutschige Dach gestiegen sein - aber springen wollte er nicht. Dieses Mal hätte der 33-Jährige niemanden gehabt, der ihn abgehalten hätte.

Und letztlich spricht sich sogar der ehemalige DSDS-Moderator Carsten Spengemann dafür aus, dass das Drama ein Unfall gewesen sein muss. Er hatte Küblböck als auffälligen und lebensfrohen Kandidaten bei der Casting-Show kennengelernt. „Ich glaube nicht, dass Daniel Küblböck gesprungen ist. Er hat doch mit seinen Solarparks die Kurve bekommen, sich ein Leben abseits des Showgeschäfts aufgebaut und bei allem, was er gemacht hat, vollen Einsatz und Herzblut gezeigt“, so Spengemann gegenüber t-online. Stattdessen hat der Moderator eine andere Theorie: „Vielleicht ist er ausgerutscht und über Bord gegangen. Das kam in der Vergangenheit ja schon öfter bei Passagieren vor.“

Mittlerweile hat die kanadische Küstenwache die Suche nach Daniel Küblböck am Ort seines Verschwindens eingestellt. Die Überlebenschancen im 10 Grad kalten Wasser seien zu gering.

Von der Redaktion
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