„Mein Leben ist verrückt“: Xavier Trudeau packt über Katy Perry aus
Xavier Trudeau gewährt seltene Einblicke in seinen Alltag als Sohn eines Ex-Premiers – und wie sich das Leben verändert, wenn Katy Perry plötzlich zur Patchwork-Familie gehört. Wie fühlt es sich an, wenn die Musik-Ikone nicht nur zu Besuch kommt, sondern auch Feedback zu deinen Songs gibt?
Xavier Trudeau ist 18 Jahre alt und der Sohn des ehemaligen kanadischen Premierministers Justin Trudeau. Im Podcast „Can’t Be Censored“, den die Ex-Journalisten Travis Dhanraj und Karman Wong moderieren, spricht der Teenager offen über die Beziehung seines Vaters zu der weltweit berühmten Sängerin und verrät, was das für ihn eigentlich bedeutet.
Schon als Kind stand Xavier im Licht der Öffentlichkeit, doch aktuell sorgt die neue Liebesgeschichte seines Vaters für noch mehr Aufmerksamkeit – und bringt pikante Momente mit sich. Die Beziehung zu Katy Perry beschreibt er direkt:
„super nett“, „super bodenständig“ und „großartig“.
Katy Perry als „Patchwork-Mentorin“: Musik verbindet Generationen
Was ziemlich abgefahren klingt, ist für Xavier inzwischen fast Alltag. Denn neben familiärem Austausch entsteht eine überraschend enge Verbindung durch die gemeinsame Leidenschaft zur Musik. Xavier selbst schreibt und produziert Songs – und schickt die besten direkt an Katy Perry. Sie hört nicht nur zu, sondern gibt auch Ratschläge, sagt, wo noch geschliffen werden kann, und stärkt damit sein Selbstvertrauen. Von Konkurrenz keine Spur, eher ein echtes Miteinander. Über ein Foto von Justin Trudeau und Katy Perry schmunzelt er: Für ihn ist es „wie jedes andere Bild“.
Für die Außenwelt sind solche Schlagzeilen ein gefundenes Futter – aber was steckt hinter den Kulissen? Xavier bleibt cool:
„Ich glaube, mein Vater ist glücklich, und das zählt.“
Mit 18 wird sein Alltag von Paparazzi und Podcasts durchkreuzt, doch klingt in seinen Erzählungen ein fast bewundernswerter Pragmatismus durch. Zwischen Familienleben und öffentlicher Aufmerksamkeit wird Musik plötzlich zum sicheren Hafen.
Ruhm, Medien, Wahnsinn – wenn Promistatus Alltag wird
Die Scheinwerfer sind selten aus – ob auf Events oder im ganz normalen Teenager-Alltag. Xavier kennt die Kehrseite der Medaille:
„Mein Leben ist manchmal so verrückt. Ich denke mir: Was ist mein Leben? Was zur Hölle?“
Diese Offenheit spürt man besonders, wenn er den Medienhype rund um seinen Vater und Katy Perry schildert. Während andere 18-jährige ihren eigenen Weg im Stillen suchen dürfen, wird jede Geste, jeder Post und jeder Song von Xav öffentlich verfolgt und bewertet.
Trotzdem nimmt der junge Trudeau die kuriose Familienkonstellation mit erstaunlicher Leichtigkeit, vielleicht gerade, weil Musik für ihn Ventil und Brücke zugleich ist. Viele träumen von Festivalbühnen oder besonderen Kooperationen. Für Xavier ist Musik einfach Familienalltag geworden – verrückt genug.
Kann Privatsphäre überhaupt funktionieren?
Im Podcast verrät Xavier: Öffentliche Aufmerksamkeit gehört längst zum Paket. Der Fokus, sowohl auf Justin Trudeau als auch auf Katy Perry, wirbelt Xavier oft in Geschichten hinein, die eigentlich gar nicht seine sind. Doch genau an dieser Schnittstelle wächst sein eigenes Profil: Zwischen Teenagerleben, Songwriting und prominenten Eltern ist er gezwungen, früh erwachsen zu werden – und findet trotzdem Raum für Selbstironie und Gelassenheit.
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Trudeau-Sohn spricht über Katy Perry: „Mein Leben ist verrückt“