Angst vor Corona: Harry und Meghan müssen in die Isolation
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Angst vor Corona: Harry und Meghan müssen in die Isolation

Eigentlich sollten Prinz Harry und Meghan Markle bis Ende März ihren Verpflichtungen als Senior Members der Königsfamilie nachkommen. Doch das Coronavirus bereitet diesen Plänen nun ein Ende. Das Paar muss sich in Quarantäne begeben.

So hat sich Queen Elizabeth den Abschied ihres Enkels Harry von den königlichen Pflichten bestimmt nicht vorgestellt. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen sich der Herzog und die Herzogin von Sussex in ihrer Wahl-Heimat Kanada in Quarantäne begeben. Deshalb kommt der Megxit nun früher als geplant.

Heimkehrer in Isolation

Die Maßnahme, die der kanadische Premierminister Justin Trudeau angekündigt hat, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen, hat auch Auswirkungen auf Harry und Meghan. Denn alle Heimkehrer, die aus dem Ausland wieder nach Kanada einreisen, müssen sich für zwei Wochen in eine freiwillige Isolation begeben.

Davon sind auch Harry und Meghan betroffen. Meghan ist am vergangenen Montag nach ihrem Auftritt beim Commonwelath-Gottesdienst zurück nach Kanada geflogen. Harry folgt ihr ein paar Tage danach. Nun soll sich das Paar in ihrem Anwesen in Vancouver in Quarantäne befinden. Dabei handelt es sich allerdings nur um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Sofortiges Ende ihrer royalen Pflichten

Und in ihrem prächtigem Anwesen wird die Isolation erträglich sein. Immerhin hat das Haupthaus eine Gesamtfläche von 1.060 Quadratmetern. Die Villa verfügt u. a. über fünf Schlafzimmer und acht Badezimmer - da kann sich das Paar auch mal aus dem Weg gehen.

Allerdings bedeutet die Quarantäne das sofortige Ende ihrer Pflichten als Senior Royals. Eigentlich sollte das Paar noch bis 31. März seinen Verpflichtungen nachkommen - doch die Gesundheit geht natürlich vor. Das sieht bestimmt auch die Queen so.

Von Martin Gerst

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