Charlène und Albert: Lastet ein 700 Jahre alter Fluch auf dem Fürstenpaar?

Sind Charlène und ihr Ehemann Albert etwa mit dem 700 Jahre alten Grimaldi-Fluch belegt worden?

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Klingt wie Humbug, aber könnte am Ende doch etwas Wahres dran sein? Die Mitglieder der monegassischen Fürstenfamilie mussten schon viel ertragen, von tragischen Autounfällen bis hin zu Scheidungen.

700 Jahre alter Fluch

An all diesen Ereignissen soll der Grimaldi-Fluch schuld sein. Lastet eben jener Fluch auch auf den Schultern des aktuellen Fürstenpaares Albert und Charlène?

Ganz abwegig klingt das nicht, denn tatsächlich läuft es derzeit nicht rund bei den Grimaldis. Erst zieht sich Fürstin Charlène eine Infektion zu, weswegen sie nicht nach Monaco zurückkehren kann. Sie magert ab, muss operiert werden.

Charlènes aktueller Zustand

Letzten Endes kommt sie doch nach Monaco zurück, allerdings nur für wenige Tage, bevor sie in eine Klinik ins Ausland gebracht wird. Der Grund: Körperliche und seelische Erschöpfung setzen der gebürtigen Südafrikanerin zu.

Aber was besagt denn der 700 Jahre alt Fluch, mit dem Charlène und Albert belegt sein könnten, genau? Die Legende, die im 13. Jahrhundert ihren Anfang nimmt, besagt, dass Fürst Rainier I. eine wunderschöne flämische Jungfrau entführt haben soll.

Kein Glück in der Ehe

Als Rache für die Entführung soll die Jungfrau ihn und seine Nachkommen mit einem Fluch belegt und gesagt haben: "Niemals wird ein Grimaldi Glück in der Ehe finden!"

Die Jungfrau wird für eine Hexe gehalten, weswegen sie wenig später auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird und grausam zu Tode kommt. In ihren Worten steckt allerdings noch heute mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit, wenn man sich die Familiengeschichte der Grimaldis ansieht.

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