Harry und Meghan: Notfall-Plan für Prinz Philips Tod enthüllt

In ihrer Sendung Mitte März berichtet Gayle King, dass Meghan Markle und Prinz Harry für den Fall, dass Prinz Philip gestorben wäre, alles schon durchgeplant hatten. Wie ihr Plan aussah, lest ihr hier.

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Noch eine Nachricht, die für Entsetzen sorgt – und wieder einmal ist Gayle King die Übermittlerin. In ihrer Sirius-XM-Show Gayle King in the House berichtet die Journalistin und Freundin von Meghan Markle, was die Sussex für den Fall von Prinz Philips Tod beschlossen haben.

Keine Gnade im Todesfall

Prinz Philip liegt nach einer Herz-OP noch immer im Krankenhaus und sein Gesundheitszustand bereitet der Royal Family - aber auch den Fans der Krone - große Sorgen. In ihrer Sendung berichtet Gayle King:

Wenn ihm irgendwas [...] zugestoßen wäre, wäre das Interview verschoben worden [...] Das Interview wurde bereits aufgenommen, bevor er ins Krankenhaus kam.

Das langgeplante Interview abzusagen, kam für die Sussex nicht in Frage, die von einer Quelle der britischen Boulevardzeitung The Mirror dafür als "illoyal gegenüber der Königsfamilie" verurteilt wurden.

Prinz Philip wird geschont

Prinz Philip, der Mitte Februar ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wird anschließend für eine schwere Herz-OP in das Krankenhaus St. Bartholomew verlegt. Obwohl sie ihren Ehemann aufgrund von Covid-19 die ganze Zeit über nicht besuchen kann, wahrt die Queen auch nach dem Schock-Interview der Sussex ihr Lächeln.

Am 16. März wurde der 99-jährige Prinz Philip wieder nach Hause gebracht. Seine Familie hat ihm Details rund um die Krise, die das skandalöse Interview seines Enkels ausgelöst hat, erspart, damit er sich gut erholen kann.