Harry und Meghan: So teuer war die Geburt von Tochter Lilibet

Eine Geburt wie die von Meghan und Harrys zweitem Kind bleibt nicht ungeplant. Für den besonderen Tag haben sich die Sussex einen Plan zusammengestellt, der es kostentechnisch ganz schön in sich hat.

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Am 4. Juni ist es endlich soweit: Herzogin Meghan bringt ihre Tochter Lilibet Diana Mountbatten-Windsor in Kalifornien zur Welt. Dabei scheuen die Sussex keine Kosten und Mühen, denn für ihre Tochter soll es nur das Beste vom Besten geben.

Strikter Plan

Demnach haben sie schon im Vorhinein sowohl über die nötige Sicherheit während des Krankenhausaufenthalts als auch zur betreuenden Ärztin alles abgesprochen und festgelegt.

Die Wahl fällt dann auf das luxuriöse Krankenhaus Santa Barbara Cottage, unter anderem auch deshalb, weil es hauptsächlich von Frauen geführt wird.

Britische Ärztin mit dabei

Diese Tatsache ist Meghan, die sich leidenschaftlich für die Rechte von Frauen einsetzt, sehr wichtig. Deshalb sind es auch zwei Ärztinnen, die Meghan bei ihrer zweiten Geburt unterstützen.

Die britische Medizinerin Dr. Gowri Motha ist auch schon bei der Entbindung von Söhnchen Archie dabei gewesen. Da sie sich jedoch in England befindet, wird sie für die Geburt von Lilibet lediglich zugeschaltet.

Luxus hat seinen Preis

Vor Ort steht ihr dann die erfahrene Dr. Melissa Drake bei, die für eine hervorragende medizinische Versorgung zuständig ist. Und diese hat ihren Preis!

Denn allein die Entbindung in dem Luxus-Spital soll 12.000 Dollar, also umgerechnet 10.000 Euro gekostet haben. Ob Prinz Harry deshalb seinen Vater Charles angeblich immer wieder um Geld fragt?

Arme Royals?

Denn in der Vergangenheit sorgen die Sussex nicht nur wegen der vermeintlichen Rassismus-Vorfälle im britischen Königshaus für Aufruhr, sondern auch wegen ihren finanziellen Problemen.

Wenn man jedoch das luxuriöse Anwesen der nach Kalifornien geflüchteten Royals in Betracht zieht, scheinen sie sich diese teure Geburt wohl doch leisten zu können.

Außerdem hat Harry nach dem Tod von Prinz Philip einen Anteil vom Erbe bekommen, was mit Sicherheit das Konto nochmal aufgestockt hat.