Meghan Markle "unaufrichtig"? So sollen ihre Pläne zu Beginn der Beziehung mit Harry ausgesehen haben
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Meghan Markle "unaufrichtig"? So sollen ihre Pläne zu Beginn der Beziehung mit Harry ausgesehen haben

Von Pia Karim

Die Queen hat eine historische Entscheidung getroffen, als sie Harry und Meghan ihre royalen Funktionen entzogen hat. Ein ehemaliger Bekannter von Lady Diana ist sich ziemlich sicher, dass das Teil von Meghans großem Plan war.

Die Beziehung von Prinz Harry und Meghan Markle sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Der Royals-Biograf Robert Jobson hat Meghan Markle nun in der Sendung The Royal Beat für "unaufrichtig" erklärt. Außerdem findet er, dass Prinz Harry seit der Hochzeit kaum wiederzuerkennen ist.

"Ziemlich respektlos"

Der Autor, der eigenen Angaben zufolge Prinzessin Diana zu Lebzeiten nahegestanden hat, ist sich sicher, dass Meghan Markle "von Anfang an geplant habe, die Royal Family zu verlassen und dass es nicht lange gedauert habe". Gleichzeitig beschreibt der ehemalige Pressesprecher des Buckingham Palace das Verhalten des Paares als "unhöflich und unreif".

Auf die Entscheidung der Queen hin hat das Pärchen nämlich wider der Anstandsregeln reagiert und erklärt, dass sie ihre Dienste weiterhin zur Verfügung stellen werden. Gegenüber James Corden erklärt Harry in der Late Late Show auch "Ich bin niemals davongelaufen". Für viele war die Reaktion des Paares "schrecklich respektlos". Auch Bruder William macht Harrys Verhalten "extrem wütend".

"Sie wollen die Royal Family nicht schlechtreden"

Die Sussex haben mit dem Thema noch lange nicht abgeschlossen. Am kommenden Wochenende soll nun ein Interview ausgestrahlt werden, das die beiden Oprah Winfrey gegeben haben. Das sorgt bei vielen Mitgliedern der Royal Family für Sorge.

Dickie Arbiter erklärt jedoch, dass sie "kein Interesse daran hätten, die Royal Family schlechtzureden". In dem Gespräch mit Oprah Winfrey geht es wohl in erster Linie um "das Familienleben und ihre Elternschaft" und wahrscheinlich werden sie auch über ihr angespanntes Verhältnis zur britischen Presse sprechen.


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