Schlechte Nachrichten für Meghan und Harry: Beliebtheitswerte sinken drastisch
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Schlechte Nachrichten für Meghan und Harry: Beliebtheitswerte sinken drastisch

Von Pia Karim

Am 7. März haben Meghan und Harry die britische Monarchie erschüttert. Auslöser ist ihr Interview mit Oprah Winfrey, das den Menschen in Großbritannien überhaupt nicht zugesagt hat. Sie wenden sich jetzt von dem Paar immer mehr ab.

Meghan und Harry haben sich entschlossen, in aller Öffentlichkeit ihre schmutzige Wäsche zu waschen. Ein Jahr nach dem Megxit und ihrem Umzug nach Kanada und später nach Los Angeles haben sie Oprah Winfrey ein Exklusivinterview gegeben.

Ein millionenschweres, vielerwartetes Interview

Das Interview ist für 7 Millionen Dollar (etwa 5,8 Millionen Euro) an den amerikanischen Sender CBS verkauft worden. Alle Fans der britischen Monarchie haben es mit großer Spannung erwartet. Und man kann sicherlich sagen, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex eine Menge geheimer Details ausgepackt haben.

Eine Abrechnung mit dem Windsor-Clan

Nicht nur, dass sie sich als die Opfer einer vom Windsor-Clan organisierten Verunglimpfungskampagne betrachten, vielmehr werden die Windsors auch rassistischen Verhaltens angeklagt. Familienmitglieder sollen demnach beunruhigt darüber gewesen sein, wie dunkel die Haut ihres Sohnes Archie bei seiner Geburt sein wird. Glaubt man Gayle King, die dem früheren Star von Suits nahesteht, verfügt das Paar über "Beweise", die das Gesagte stützen.

Man kann aber nicht behaupten, dass diese explosiven Enthüllungen Meghan und Harry Bonuspunkte bei der Bevölkerung Großbritanniens eingebracht haben. Die Sun hat nämlich eine YouGov-Umfrage veröffentlicht, nach der die Beliebtheitswerte der beiden seit Ausstrahlung des Interviews auf einen historischen Tiefpunkt gefallen sind.

Die Beliebtheitswerte von Meghan und Harry in freiem Fall

Für seine Umfrage hat das YouGov-Institut am 10. und 11. März insgesamt 1664 Briten befragt. Daraus geht hervor, dass die Beliebtheitswerte von Meghan und Harry seit ihrem explosiven Interview mit Oprah Winfrey ganz dramatisch abstürzen.

Seit dem 2. März sind die Beliebtheitswerte des Bruders von William um 12 Punkte gefallen. Harrys Gattin Meghan wird angeblich vom jüngeren Teil der britischen Bevölkerung unterstützt: 55% der 18-24-Jährigen schätzen sie, während 83% der über 65-Jährigen nicht viel von ihr halten.

Beliebtheit des Windsor-Clans ungebrochen

Sind die Enthüllungen des Paares zum Teil auch ziemlich schockierend gewesen, hat das der Beliebtheit des Windsor-Clans aber keinen Abbruch getan. Die Königin ist immer noch der beliebteste Royal, vier von fünf Briten halten angeblich zu ihr. Gleiches kann man auch für Prinz William und Kate Middleton vermelden, die von Dreivierteln der Befragten unterstützt werden.

Derjenige, der einen leichten Rückgang in seinen Beliebtheitswerten hinnehmen muss, ist Prinz Charles. Denn viele glauben, dass nur er es sein kann, der gegenüber Meghan und Harry rassistische Äußerungen gemacht hat. Das werden wohl mit Sicherheit nur Harry, Meghan und die Person, die die Äußerung getätigt hat, wissen.


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