Tierische Botschaft: Arnie bleibt mit niedlichen Haustieren lieber daheim
© Robert Cianflone / Staff@Getty Images
Tierische Botschaft: Arnie bleibt mit niedlichen Haustieren lieber daheim

Tierische Botschaft: Arnie bleibt mit niedlichen Haustieren lieber daheim

Der österreichische Hollywoodstar und ehemalige Gouverneur Kaliforniens (2003 bis 2011) Arnold Schwarzenegger veröffentlicht einen Tweet, in dem er dazu wirbt, zu Hause zu bleiben - Kalifornien ist seit heute Vormittag wegen des Coronavirus als Risikogebiet eingestuft worden. Vor allem seine tierischen Gesellen leisten in dem Video die Überzeugungsarbeit.

Das Coronavirus ist in der westlichen Welt angekommen. Nicht nur in Italien herrscht Alarmstufe Rot, auch in Deutschland sind Schulen geschlossen und zahlreiche Angestellte arbeiten von zu Hause aus - was übrigens auch unserem Klima guttut.

Trotzdem Donald Trump seit Wochen versucht die Pandemie kleinzureden und die Schuld auf China und Europa abzuschieben, bleiben auch die Vereinigten Staaten nicht länger von dem Virus verschont - die Quarantäne beginnt - und Arnie zeigt seinen Landsleuten, wie es geht!

Kalifornien ist Risikogebiet

Das Robert Koch-Institut (RKI) erklärt neben Washington und New York auch Kalifornien heute Vormittag zum Risikogebiet. Diese Nachricht lässt Arnold Schwarzenegger nicht lange sacken, um darauf zu reagieren. Sofort schaltet sich der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates ein und fordert seine Fans via Twitter dazu auf, zu Hause zu bleiben.

Doch statt ein langweiliges Video von sich im Anzug zu posten, bei dem er die Leute mit rationalen Argumenten versucht zu überzeugen, besticht Schwarzenegger kurzerhand mit einem tierischen Argument:

Denn in dem Video lässt er sich mit Zwergpony und Esel, seinen beiden "Girls" filmen, die bei Schwarzenegger in der Villa leben. Klar, mit so kuscheligen Haustieren freut man sich umso mehr, zu Hause bleiben zu können.

Veganes Essen - nur noch zu Hause

Während Schwarzenegger seine kuscheligen Haustiere mit Karotten füttert, erklärt er, dass auch er gerade seine vegane Mahlzeit zu sich genommen habe und fortan auf jegliche Restaurantbesuche verzichten würde, um dem Virus keine Chance zu geben. Denn gerade Senioren, die über 65 sind, gehören zu der gefährdeten Gruppe.

Etwas ulkig wird es dann auch, als Arnie das winzige Pony spielerisch in den Würgegriff nimmt ("I have you in my neck now" oder so ähnlich klingt sein Kommentar dazu), um es zu liebkosen - dem Pony scheint das weniger zu gefallen, als die zuvor gefutterte Karotte. So oder so: mit einem niedlichen Zwergpony oder Eselchen daheim, macht einem die Quarantäne sicherlich doppelt soviel Spaß!

Von Sarah Kirsch

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