"Tränen aus Frust und Ärger": So springen Prinz Harry und Meghan Markle mit ihren Angestellten um
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"Tränen aus Frust und Ärger": So springen Prinz Harry und Meghan Markle mit ihren Angestellten um

Von Pia Karim

Während die Änderung von Archies Geburtsurkunde noch immer für viel Gerede sorgt, verschärfen neue Infos über die Geburt des Sussex-Sohnes die angespannte Lage.

Immer neue Informationen über die Geburt von Meghan Markles und Prinz Harrys Sohn Archie, sorgen für Aufruhr. Erst kam heraus, dass sie nachträglich die Geburtsurkunde des Sohnemanns geändert haben, was jedoch nicht auf Geheiß des Palastes gemacht wurde, wie Meghan betont. Doch es ist DIE Gelegenheit für Royalsexpertin Rebecca English, noch eine weitere Info über Archies Geburt einzustreuen, die in jedem Falle für Gerede sorgen dürfte.

Prinz Harry: "Krankhaft fixiert"

Als die Geburt ihres Sohnes im Frühjahr 2019 immer näher rückt, ist Prinz Harry laut Rebecca English regelrecht "krankhaft darauf fixiert", dass sämtliche Informationen rund um die Geburt ihres Sohnes geheim gehalten werden.

Ein enormer Druck, der auf den Schultern der Angestellten des Paares lastete, wie Rebecca English am eigenen Leib erfahren hat:

Hinter den Kulissen war alles so angespannt, dass mehr als ein Angestellter – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – aus Frust und Ärger in Tränen ausgebrochen ist.

Privatsphäre um jeden Preis

Dass Prinz Harry und Meghan Markle keinerlei Details über die Geburt ihres Sohnes mit der Öffentlichkeit teilen wollen, frustriert damals auch die Briten zutiefst. Prinz Charles und Lady Diana haben die Briten immer auf dem Laufenden gehalten, genau wie Kate Middleton und Prinz William bei ihren drei Kindern.

Doch Prinz Harry ist schon da fest entschlossen, seine Frau und seinen Sohn mit aller Gewalt vor jeglichen Eingriffen in ihre Privatsphäre schützen. Wenige Monate später beschließen sie dann, die Royal Family hinter sich zu lassen und vor den neugierigen Blicken nach L.A. zu fliehen.


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