Wegen Krankheit: Prinzessin Mette-Marit muss kürzertreten

Der Gesundheitszustand der norwegischen Kronprinzessin scheint sich weiter zu verschlechtern. Jüngst muss sie immer häufiger Termine absagen und noch etwas anderes bereitet Sorge!

Wie schlecht steht es wirklich um die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit? Obwohl die 48-Jährige versucht, sich nichts anmerken zu lassen, muss sie in letzter Zeit immer häufiger Abstriche machen.

Jüngste Meldungen lassen nichts Gutes zu ihrem Gesundheitszustand vermuten und so ist nicht nur Norwegen in großer Sorge um die Prinzessin, die seit offiziell seit 2018 an Lungenfibrose leidet.

So sehr leidet sie unter ihrer Erkrankung

Dabei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die nicht heilbar ist. Mette-Marit soll aber gute Medikamente bekommen, die ihr das Leben mit der Krankheit erleichtern.

Unterstützung bekommt sie auch von ihrer Familie, dennoch fühle sie sich nie gut dabei, Hilfe anzunehmen und habe häufig ein schlechtes Gewissen, wie sie gegenüber dem Magazin Svensk Damtidning gesteht:

Chronisch krank zu sein bedeutet für mich, ein schlechtes Gewissen wegen allem zu haben, was man nicht auf sich nehmen kann.

Mette-Marit tritt aus Vorstand zurück

Und offenbar scheint dieser Zustand auch nicht besser, sondern eher schlechter zu werden, denn wie nun herauskam, ist die dreifache Mutter auch aus dem Vorstand ihrer eigenen Stiftung namens KronprinsparetsFond zurückgetreten.

Die Krankheit führe häufig zu Kurzatmigkeit und an schlechten Tagen braucht Mette-Marit viel Ruhe. In letzter Zeit musste sie daher immer wieder Termine absagen. So auch einen Staatsbesuch in Schweden, wo ihr Mann Haakon nun alleine hinreist.

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