Kate Upton überrascht ihre Fans mit unbearbeiteten Strandfotos

Kate Upton überrascht ihre Fans mit unbearbeiteten Strandfotos

Seit Beginn ihrer Karriere im Jahr 2011 ziert Kate Upton immer wieder die Cover verschiedener Zeitschriften, wie z.B. der Sports Illustrated und Vanity Fair. Jetzt wagt sie etwas, das sie einen "Schritt hin zur Akzeptanz des wahren Lebens" nennt.

Es ist noch kein Jahr her, dass das berühmte Model ihr erstes Kind mit Detroit Tiger-Pitcher Justin Verlander zur Welt bringt und jetzt nimmt sie schon an einer Aktion gegen Photoshop teil: Dafür lässt sie sich - ähnlich wie Ashley Graham vor ein paar Wochen - ganz natürlich, ohne Retusche oder Bearbeitung, fotografieren.

Fulminanter Aufstieg

Es ist kein Geheimnis, dass Promis in echt nicht immer so aussehen, wie es uns das Internet oder Zeitschriften vorgaukeln. Neben Schönheitsoperationen und Photoshop wissen sie ganz genau, wie sie sich ins rechte Licht rücken müssen.

Models verdienen mit ihrem Aussehen ihren Lebensunterhalt, wenn also irgendwer eine Vorstellung davon hat, welchen Kampf sie täglich kämpfen, um ihr positives Image zu sichern, dann Kate Upton. Nachdem sie 2011 unerwartet auf der Bildfläche erscheint, legt Upton einen kometenhaften Aufstieg hin, bis sie an der Spitze der Modewelt angekommen ist. Mehrfach posiert sie für die Sports Illustrated Swimsuit Issue und schmückt das Cover der 100. Vanity Fair-Ausgabe.

Darüberhinaus ergattert sie auch mehrere Rollen als Schauspielerin, in Filmen wie Mister before Sister mit Alexandra Daddario und Die Schadenfreundinnen mit Cameron Diaz, Leslie Mann und Nikolaj Coster-Waldau.

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Kate Upton als Botschafterin des Feminismus

Kate Upton hat sich schon immer für Selbstbestimmung, Feminismus und die gesellschaftliche Stellung der Frau stark gemacht. Nachdem sie 2014, wie auch viele andere Promis, Opfer eines Hackerangriffs auf ihre privaten Fotos wird, spricht sie, wie auch Jennifer Lawrence, Rihanna, Kaley Cuoco, Brie Larson und Kim Kardashian, von den heutigen Schwierigkeiten der ständigen Vernetzung mit den sozialen Medien, wo sie, wie auch schon Melissa Blake, heftige Verurteilungen von Fremden über sich ergehen lassen müssen.

"Es ist ein Eingriff in meine Privatsphäre und das ist nicht in Ordnung. Das ist illegal", erklärt Upton in einem Interview mit dem London Evening Standard. "Die Menschen haben nicht das Recht, sich diese Fotos anzuschauen oder über sie zu urteilen".

Simone Haug
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