Kaum eine Familie steht so sehr im Rampenlicht wie die von Bushido und Anna-Maria Ferchichi. Jetzt öffnen sie in ihrer Doku „Bushido & Anna-Maria – Alles auf Familie“ die Türen zu ihrer wilden Vergangenheit und zeigen, wie ihre Erfahrungen von damals ihren Erziehungsstil heute prägen. Doch wie ehrlich kann man eigentlich über die eigene Jugend sprechen – und was lernen ihre acht Kinder davon?
Sturm und Drang: Anna-Marias bewegte Jugend
Die Zuschauer der RTL+ Doku erfahren, dass Anna-Maria definitiv keine einfache Teenagerzeit hatte. Sie selbst beschreibt diese Zeit ganz offen:
„Ich war als Teenager ganz schlimm“.
Schlägereien, kaputte Fensterscheiben in der Schule und Cannabis-Konsum – mit ruhigem Vorstadtleben hatte das wenig zu tun. Ihre Offenheit wirkt fast befreiend: Anna-Maria nimmt kein Blatt vor den Mund und gesteht, dass sie ihre Grenzen mehr als ausgetestet hat.
Bei Bushido sieht es ähnlich, aber doch etwas zurückhaltender aus. Er gibt zu, seine Jugend war geprägt davon, seine Grenzen zu testen, bleibt in seinen Schilderungen aber im Vergleich zu seiner Frau etwas vager. Es wird deutlich: Beide sind in ihrer Jugend über die Stränge geschlagen, was ihnen heute einen ganz eigenen Blick auf die Erziehung gibt.
Elternrolle mit Vergangenheit: Lernen fürs Familienleben
Mittlerweile hat das Paar acht Kinder und eine Verantwortung, die sie offensichtlich ernst nehmen. Ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit sind dabei nicht Ballast, sondern wertvolle Lehre. Sie wollen ihren Kids Freiheiten ermöglichen, aber auch Sicherheit und Orientierung bieten. Besonders wichtig ist für Anna-Maria und Bushido:
“Die Fehler von damals waren wichtige Lektionen“.
Durch die Konfrontation mit ihren eigenen „wilden“ Episoden können sie heute gelassener reagieren, wenn die Kinder schwierige Phasen durchlaufen oder eigene Regeln austesten. Das Ziel? Ihre Fehler nicht zu verschweigen, sondern im Austausch ehrlich aufzugreifen, um ihren Nachwuchs verantwortungsvoll zu begleiten. Trotz all der Dramen und Grenzüberschreitungen aus Jugendtagen: Eine offene Kommunikation steht ganz oben.
Neuer Blick auf das Thema Erziehung: Alles auf Familie
In der aktuellen Doku-Serie gehen Anna-Maria und Bushido bewusst einen Schritt weiter: Sie laden die Zuschauer dazu ein, die Höhen und Tiefen der Promi-Familie ganz nah mitzuerleben. Besonders die frisch veröffentlichten fünf neuen Episoden auf RTL+ zeigen, wie die beiden auch als Eltern gemeinsam wachsen. Ihr Ansatz bietet einen spannenden Gegenentwurf zum klassischen „So läuft Erziehung!“-Modell – Offenheit, Reflexion und Humor anstelle von Maulkorb und Strafmaß.
Die Serie stellt klar: Aus Fehlern kann man lernen. Anna-Maria und Bushido packen ihre Vergangenheit auf den Tisch, um daraus für die Zukunft ihrer Familie zu schöpfen – und inspirieren damit viele Zuschauer, den eigenen Weg ehrlich zu reflektieren.
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Anna-Maria Ferchichi über ihre wilde Vergangenheit: „Ich war als Teenager ganz schlimm”








