ESC-Sendungen "Countdown" und "Aftershow": Diese Stars sind dabei

Am 13. Mai findet das Finale des Eurovision Song Contest in Liverpool statt. Im Ersten gibt es vor dem Wettbewerb einen "Countdown", danach eine "Aftershow". Diese Stars sind dabei.

ESC-Sendungen "Countdown" und "Aftershow": Diese Stars sind dabei
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ESC-Sendungen "Countdown" und "Aftershow": Diese Stars sind dabei

Zum großen Finale des Eurovision Song Contest am 13. Mai laufen im Ersten die zwei Sondersendungen "ESC - der Countdown" und "ESC - die Aftershow". Das hat der Norddeutsche Rundfunk am Montag bekannt gegeben. Dafür hat sich der Sender prominente Gäste zur Seite geholt, die vor dem Musikwettbewerb die Zuschauer auf den ESC einstimmen sollen.

Diese Stars sind beim "Countdown" und der "Aftershow" dabei

Demnach werden Sänger und ehemaliger ESC-Teilnehmer Max Mutzke (41), Moderatorin Sylvie Meis (45), der österreichische Ex-ESC-Star und Komponist Cesár Sampson (39) und der Schweizer Sänger Luca Hänni (28), ehemaliger "Let's Dance"- und ESC-Kandidat, das Publikum zusammen mit Moderatorin Barbara Schöneberger (49) live aus Liverpool in Stimmung bringen. Los geht es mit dem "Countdown" um 20:15 Uhr sowohl im Ersten, als auch im österreichischen ORF 1 und dem Schweizer SRF 1.

"Sie sprechen über die berührendsten und überraschendsten Momente, die ausgefallensten Kostüme und erinnern an die größten Hymnen des Eurovision Song Contest", heißt es in einer Mitteilung des Senders. Auch eine "musikalische Zeitreise", sogar "live und unplugged", soll geplant sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland (Lord of the Lost), Österreich (Teya & Salena) und der Schweiz (Remo Forrer, 21) werden zudem zugeschaltet.

Ab 21 Uhr folgt das Finale des ESC. Sobald der Sieger oder die Siegerin auserkoren wurde, meldet sich Barbara Schöneberger mit "ESC - die Aftershow" zurück. Darin sollen die "glanzvollen Momente" sowie der Gewinner-Act noch einmal gefeiert werden.

Ungewöhnlicher Austragungsort

Das Finale des ESC findet am 13. Mai in Liverpool statt. Großbritannien hat die Ausrichtung in diesem Jahr für den Vorjahressieger, die Ukraine, übernommen. Die ukrainische Band Kalush Orchestra hatte im vergangenen Jahr gewonnen, wegen Sicherheitsbedenken und Planungsunsicherheit aufgrund des Krieges in der Ukraine wurde die Veranstaltung jedoch verlegt.

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