Caro und Andreas Robens leiden unter Corona: "Uns geht's beschissen"
Caro und Andreas Robens leiden unter Corona: "Uns geht's beschissen"
Caro und Andreas Robens leiden unter Corona: "Uns geht's beschissen"
Weiterlesen

Caro und Andreas Robens leiden unter Corona: "Uns geht's beschissen"

Von Pia Karim

Caro und Andreas Robens kämpfen sich seit Monaten durch die Corona-Krise. Jetzt aber verschlimmert sich ihre Situation drastisch und die beiden finden klare Worte für ihre Gefühlslage.

Caro und Andreas Robens leben seit Jahren in ihrer Wahlheimat Mallorca, wo sie zwei Fitnessstudios betreiben. Letztes Jahr noch können sie sich eine Hochzeit leisten, wo die beiden ihren Eheschwur nach 10 Jahren erneuern.

50.000 Euro Gewinn

Doch auch sie sind hart von den Corona-Maßnahmen betroffen, denn auch auf der Insel hangelt man sich seit neun Monaten bereits von Lockdown zu Lockdown. Anfangs können sie die finanziellen Einbußen noch mithilfe ihres Gewinns von RTL auffangen, doch mittlerweile ist das nicht mehr möglich, wie die Bild berichtet.

Die Kult-Auswanderer bangen jetzt um ihre blanke Existenz, denn die Insel auf den Balearen braucht dringend Einnahmen. Größtenteils finanzieren sich die Einheimischen vom Tourismus und auch Caro und Andreas spüren den finanziellen Einbruch am eigenen Leib - zumal von dem 50.000 Euro-Gewinn aus dem Sommerhaus der Stars nichts mehr übrig ist. Gegenüber der Bild beklagt Caro ihre Lage und erklärt:

Uns geht's beschissen, es ist alles trostlos. Wir fangen langsam an, uns richtig Sorgen zu machen. Die Reserven werden immer kleiner.

Andreas hat furchtbare Angst

Das sind wirklich harte Worte von der sonst so optimistischen Caro! Ihr Ehemann Andreas schätzt die Situation ähnlich ein und der 53-jährige Mallorca-Auswanderer fügt ergänzend hinzu:

Wir haben immer mehr Schiss, dass hier alles komplett zugrunde geht.

Planänderung

Immer mehr Freunde der beiden müssen laut Caro ihr gesamtes Hab und Gut verkaufen, weil es überall bergab gehe. Die 50.000 Euro Siegesprämie wollten die beiden ursprünglich in einen schönen Urlaub investieren, doch die prekäre Lage zwingt die Eheleute zu einer Planänderung, wie Andreas erklärt:

Von unserem Gewinn haben wir nicht einen Cent für uns privat ausgegeben. Wir haben davon unseren Mitarbeitern ihre Löhne bezahlt und in unsere Läden investiert, Klimaanlagen eingebaut weil wir dachten, das war der erste und letzte Lockdown.

Davon leben sie derzeit

Caro erläutert, dass die beiden momentan nur mit ein paar Dreharbeiten und Werbung auf Instagram Geld verdienen und ansonsten vom Ersparten leben. Und auch Andreas blickt ängstlich in die Zukunft:

Lange halten wir das nicht mehr durch. Sagen wir mal so: Bis zwei Monate und dann ist Sabbat.

Mehr
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen