Des Ladens verwiesen: Die Geschichte hinter Dianas Flitterwochen-Kleid

Bevor Diana Spencer zur Prinzessin von Wales und Modeikone wurde, hatte auch sie mit den Tücken des Alltags zu kämpfen.

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Lady Diana galt schon zu Lebzeiten als Modeikone. Viele Designer wollten mit ihr zusammenarbeiten, zahlreiche Fans ihre Looks kopieren. Einige davon sind in die (Mode-)Geschichte eingegangen und werden derzeit in der Ausstellung "Royal Style in the Making" im Kensington Palast ausgestellt.

Peinlicher Fauxpas einer Mitarbeiterin

Darunter befindet sich nicht nur ihr ikonisches Hochzeitskleid von Elizabeth und David Emanuel, sondern auch ihr – weniger bekanntes – Kleid, das sie trug, als sie mit Prinz Charles in die Flitterwochen nach Gibraltar abreiste. Anlässlich der Ausstellung hat Kurator Matthew Storey jetzt people.com gegenüber auch noch ein paar Geheimnisse dazu verraten.

Auch das pfirsichfarbene Kleid, das Diana auf dem Weg in die Flitterwochen trug, wird ausgestellt  Princess Diana Archive@Getty Images

Denn fast wäre es nicht das pfirsichfarbene Kleid der Marke Bellville Sassoon geworden. Grund dafür ist ein peinlicher Fauxpas einer Mitarbeiterin. Schon einige Monate vorher ihrer Hochzeit ist Diana in den High-End-Modesalon gegangen, um nach einem passenden Outfit für die offiziellen Verlobungsbilder mit Charles zu suchen.

Als sie kurz vor Ladenschluss immer noch nicht fündig geworden ist, soll die Verkäuferin ihr geraten haben, sich doch im Kaufhaus Harrod’s umzusehen. "Man kann sich vorstellen, wie sich Belinda [Bellville] und David [Sassoon] gefühlt haben, als man die zukünftige Prinzessin von Wales des Ladens verwies", sagt Storey.

Auch ihr Verlobungslook stammt von dem Label

Diana selbst schien es wohl nicht sonderlich persönlich zu nehmen und stattete dem Laden einen erneuten Besuch ab, bei dem sie das berühmte blaue Ensemble fand. Der erste, aber nicht der letzte Look, der in Zusammenarbeit mit dem Modehaus entsteht.