Drogen bei Promis unter Palmen: Was im TV nicht gezeigt wurde
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Drogen bei Promis unter Palmen: Was im TV nicht gezeigt wurde

Von Pia Karim

Drogen-Skandal bei Promis unter Palmen: Verheimlicht die Produktion der Reality-Show den Missbrauch von Medikamenten? Ein Insider packt aus!

Am Montagabend startet die zweite Staffel von Promis unter Palmen. Doch abseits dessen, was im TV gezeigt wird, kommt es zum Skandal im Paradies. Insider berichten von Drogen. Was versteckt die TV-Produktion vor der Öffentlichkeit?

Medikamenten-Missbrauch in Reality-Show

Anstatt sich in der ersten Folge gemäßigt an die Umgebung zu gewöhnen, sollen die Teilnehmer ordentlich durchgedreht sein. Während Willi Herren nach Bild-Informationen auf Müller und Siegel losgeht, klettert ein anderer Kandidat auf das Dach eines Gebäudes und klopft sich wie ein Gorilla auf die Brust. Wie ist dieses abnormale Verhalten zu erklären?

Jetzt packt ein Produktionsmitarbeiter im Bild-Interview aus. Der Missbrauch von Medikamenten spiele eine Rolle. Demnach durfte einer der Teilnehmer ein Beruhigungsmittel mit in das paradiesische Camp nehmen - nach medizinischer Verordnung. Doch anstatt verantwortungsbewusst damit umzugehen, nutzt er die Pillen, um Party zu machen. Der Insider berichtet:

Der hat einigen Kandidaten jeweils zwei Pillen von dem Zeug gegeben, die sie dann mit Alkohol runtergespült haben. Danach waren manche nicht mehr wieder zu erkennen.

TV-Sender schneidet nachträglich Szenen heraus

Die Kombination aus Schmerzmitteln und Alkohol ist schließlich katastrophal. Sinnestäuschungen, Halluzinationen und Aggressivität sind häufige Nebenerscheinungen. Noch schlimmer ist, dass die Medikamenten-Party nicht heimlich - unter wenigen Teilnehmern - stattgefunden hat. "Alle wussten davon, dass der Kandidat diese Medikamente verteilt. Nur die Produktion hat nichts davon mitbekommen", erzählt der Mitarbeiter.

Wurden die chaotischen Szenen also erst später rausgeschnitten, um den Drogen-Missbrauch im Camp zu vertuschen? Der verantwortliche Sender SAT.1 wird einiges an Erklärungsarbeit leisten müssen.


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