"Erschöpft und gefangen": Herzogin Kate ist nach Megxit am Ende ihrer Kräfte

Der königliche Haussegen hängt schief: Ein Insider berichtet von schweren psychischen Folgen, die der Megxit auf Herzogin Kate hat. Die 38-Jährige sei wütend über die Zusatzbelastung, und dass das Familienleben darunter leide.

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Offenbar wirkt sich der Rückzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht nur negativ auf das sonst makellose Bild des englischen Königshauses aus. Hinter den Kulissen steigt nach dem "Megxit" der Druck auf das wieder in den Mittelpunkt geratene Paar aus William und Kate. Dass sich Kate und Meghan nicht ausstehen können, ist nach mehreren üblen Zerwürfnissen mittlerweile klar.

Die königliche Fassade bröckelt

Doch auch nachdem die Amerikanerin dem Königshaus den Rücken gekehrt hat, sind die Probleme für die Cambridges noch nicht gebannt. Die beiden müssen nun zusätzlich zu den eigenen Verpflichtungen weitere Aufgaben des royalen Alltags übernehmen. Vor allem Kate scheint unter der zusätzlichen Belastung zu leiden.

Ein Freund verrät gegenüber dem "Tatler", dass sich die Herzogin "erschöpft und gefangen" fühle. Wie es sich für eine zukünftige Königsgemahlin gehört, werde sie sich in der Öffentlichkeit weiterhin als starke Frau inszenieren und Disziplin sowie Loyalität gegenüber der Queen demonstrieren.

Das sei aber alles nur Fassade, berichtet ein weiterer Insider:

Kate ist wütend über die größere Arbeitsbelastung. Natürlich lächelt sie und kleidet sich angemessen, aber das will sie nicht

Familienleben der Cambridges leidet

Erste scharfzüngige Kritiker des Königshauses spekulieren bereits, wie lange das royale Paar dem Druck der neu auferlegten Aufgaben noch standhalten wird. Doch es ist nicht nur die Arbeit, unter der Herzogin Kate zu ersticken droht, nach dem der Bruder ihres Mannes sie "im Stich gelassen" hätte.

The show must go on: Hinter den Kulissen leidet Herzogin Kate unter dem enormen Druck.  Max Mumby/Indigo / Kontributor / Getty Images

In erster Linie bedauere die 38-Jährige, dass ihr Familienleben in letzter Zeit zu kurz kommt. Zwischen Terminen per Video-Chat und anderen offiziellen Auftritten sei einfach keine Zeit, sich noch um die königlichen Sprösslinge zu kümmern. Die Quelle schlussfolgert schnippisch:

William und Catherine wollten unbedingt liebevolle Eltern sein, und die Sussexes haben ihre drei Kinder praktisch vor einen Bus geworfen.

So kann man es auch ausdrücken!

Unterstützung aus der Familie?

Direkt nach dem Rückzug von Harry und Meghan kursierte das Gerücht, dass Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie den Cambridges unter die Arme greifen könnten. Angesichts von Kates aktuellem Zustand und der umgehenden Corona-Pandemie, die das royale Leben zusätzlich erschwert, bietet diese Möglichkeit Entlastung. Wie so oft beim Vorgehen des britischen Königshauses gilt es für uns nun, abzuwarten - und zu hoffen, dass Kate dem innerlichen Druck standhalten kann.