Königin Letizia: Aus diesem Grund geht sie nicht zur Beerdigung ihrer Oma

Königin Letizia hat einen schweren Verlust zu betrauern: Ihre geliebte Oma ist gestorben - doch warum nicht sie nicht an der Trauerfeier teil?

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Spaniens Königin Letizia hat es im Moment nicht leicht: Aktuell verbringt sie die letzten gemeinsamen Wochen mit ihrer Tochter, bevor diese ins Ausland zieht.

Große Trauer

Das ist natürlich schwer für eine Mutter - jetzt kommt noch ein trauriger Anlass zu der angespannten Situation hinzu, denn Letizias Großmutter ist im Alter von 93 Jahren gestorben.

Letizia und Menchu Álvarez del Valle sollen sich sehr nahe gestanden haben und ein inniges Verhältnis zueinander gehabt haben. Ihre Oma scheint ihr großes Vorbild gewesen zu sein, weshalb sie sogar den gleichen Beruf wie Menchu ergriffen hat: Beide sind Journalistinnen gewesen.

Beisetzung im kleinen Kreis

Aber wenn die Bindung der Frauen tatsächlich so eng war, wie kommt es dann, dass Letizia nicht zur Beisetzung ihrer Großmutter erscheint? Wie das spanische Magazin ¡Hola! schreibt, habe die Feier im allerengsten Kreis stattgefunden.

Eine so kleine Feier ist mit der Königin von Spanien aber gar nicht vereinbar, um sie herum tänzelt immer die Presse oder zumindest ihre persönlichen Leibwächter und Berater. Deshalb ist es gut möglich, dass sie der Beisetzung ferngeblieben ist, um keinen großen Rummel zu verursachen.

Massenspektakel

Wäre sie dabei gewesen, wäre es in ein Massenspektakel ausgeartet - und eine würdevolle Beerdigung sieht anders aus. Es scheint für Letizia also respektvoller, der Feier fernzubleiben als ihr beizuwohnen.

So zumindest interpretiert die Royal-Expertin Mariángel Alcázar das Verhalten der spanischen Königin, die bei der Feier zum Jakobsjahr eine gute Figur macht, im Interview mit der Gala. Auch Letizias Töchter Sofía und Leonor sind bei der Beerdigung ihrer Uroma nicht anwesend.