Prinz Philip: Das waren seine letzten Worte an Sohn Charles

Die letzten Worte eines geliebten Menschen werden den meisten wohl immer im Kopf bleiben. In einer Sendung spricht Prinz Charles über seine letzte Unterhaltung mit seinem Vater Prinz Philip. Was dessen letzte Worte an seinen Sohn gewesen sind, erfahrt ihr hier.

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Der Prinz von Wales hat verraten, wie er am Tag vor Prinz Philips Tod mit seinem Vater über die Planung seines 100. Geburtstags spricht - und dabei eine typische Antwort à la Prinz Philip erhält.

Sendung über die Royals

In der neuen Show Prince Philip: The Royal Family Remembers des TV-Senders BBC erinnert sich der zukünftige Monarch an den charmanten Wortwechsel mit seinem Vater zurück.

Die Show ist eine Hommage an den Duke, in welcher alle Kinder und erwachsenen Enkel von Philip über ihre schönsten und lustigsten Erinnerungen an den Herzog berichten.

"Wir sprechen über deinen Geburtstag"

In der Sendung erzählt Prinz Charles, dass er den Herzog von Edinburgh am 8. April in Windsor angerufen und das heikle Thema einer Party zu seinem hundertsten Geburtstag im Juni angesprochen hat.

"Wir sprechen über deinen Geburtstag", sagt Charles leicht zittrig, da er weiß, dass Philip von der Idee nicht begeistert ist. Da Prinz Philip zu der Zeit schon etwas schwerhörig ist, wiederholt er sich ein wenig lauter: "Wir reden über deinen Geburtstag! Und ob es einen Empfang geben wird!"

"Ich wusste, dass du das sagen würdest!"

Die Antwort könnte nicht typischer für den humorvollen Prinzen sein. So lautet Philips Antwort: "Nun, dafür muss ich am Leben sein, nicht wahr?". Daraufhin kontert Charles: "Ich wusste, dass du das sagen würdest!"

Damit ist es die nächste Offenbarung der Royals - neben den letzten Worten der Queen an ihren Mann - über ein abschließendes Gespräch mit dem Duke of Edinburgh.

Eine der persönlichsten Sendungen über die Royals

Der Journalist Robert Hardman von DailyMail ist der Co-Produzent der Sendung und hat dafür Prinz Charles und andere Familienmitglieder interviewt.

Gegenüber dem Weekend Magazine erklärt Hardman, dass es sich um eine der persönlichsten und intimsten Sendungen des königlichen Fernsehens handelt, die je produziert wurde.