Die Queen vs Harry und Meghan: Neue Strategie zur Schadensbegrenzung

Die letzten Medienauftritte von Prinz Harry haben in Großbritannien für Wirbel gesorgt. Aber anstatt ihren Enkel wegen seiner polemischen Äußerungen zu bestrafen, greift Elizabeth II. zu einer besseren Waffe.

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Seit ihrer Ankunft in Kalifornien genießen Meghan und Harry ihr neues Leben mit ihren Kindern. Trotzdem schüren sie ständig die Spannungen mit dem britischen Königshaus. Als nächsten Streich plant Harry bis Ende 2022 die Herausgabe seiner Memoiren, die wohl mit dem 70-jährigen Kronjubiläum der Königin zusammenfällt.

Die Monarchin verlebt den Sommer fern aller Gerüchte auf Balmoral Castle. Einer Royals-Expertin zufolge wird die Königin die beste Waffe gegen ihren aufbäumenden Enkel nutzen, nämlich die Missachtung.

Werden Titel aberkannt?

Haben sie zwar auf ihre königlichen und militärischen Titel verzichtet, sind Harry und Meghan aber immer noch Herzog und Herzogin von Sussex. Ihre Kritik an der Königsfamilie kommt in Großbritannien gar nicht gut an. Dort schlagen viele vor, schlicht und einfach alle Verbindungen zu kappen und dem Paar auch noch die letzten Titel zu entziehen.

Laut der Royals-Spezialistin Ingrid Seward dürfte es Elizabeth II. aber lieber sein, die Sussex zu ignorieren, als ihnen noch mehr Gründe für Kritik zu liefern. Gegenüber Express sagt sie:

Ich glaube nicht, dass ein Titelentzug viel ändern wird und eher wie eine Gemeinheit wirkt. So hat die Königin derzeit nicht geplant.

Ein Wiedersehen unter Hochspannung

Ingrid Seward hält Missachtung für die sogar noch beleidigendere Antwort. Da die Veröffentlichung der Memoiren mit dem 70-jährigen Kronjubiläum der Königin zusammenfallen wird, fragen sich in Großbritannien viele, ob Harry und Meghan überhaupt bei den Feierlichkeiten erwünscht sind.

Ist es vielleicht möglich, dass ihre Einladung zu der Feier zurückgenommen wird? Dies wäre laut Ingrid Seward eine schlechte Idee, sie sagt hierzu FOLGENDES:

Das würde ihnen nur Munition liefern, um das Königshaus zu kritisieren.
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