"Sie ähnelt ihrem Ehemann": Enthüllungsbuch über Melania Trump deckt ihre Lügen auf
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"Sie ähnelt ihrem Ehemann": Enthüllungsbuch über Melania Trump deckt ihre Lügen auf

Die First Lady der USA, Melania Trump, scheint nicht die zu sein, die sie vorgibt. Das zumindest ergaben Nachforschungen der Autorin Mary Jordan, die sie jetzt in ihrem Buch The Art of Her Deal : The Untold Story of Melania Trump veröffentlicht.

Seit den Präsidentschaftswahlen in den USA hat die Welt nicht nur Donald Trump kennengelernt, sondern auch seine Frau und First Lady Melania Trump. Und wie wir wissen, halten sich die First Ladies zwar im Hintergrund, doch sie haben nichtsdestotrotz einen nicht ganz unbeachtlichen Einfluss auf ihre Ehemänner.

Steckt in Melania mehr Trump als wir dachten?

Jetzt brachte die Schriftstellerin Mary Jordan, die im Jahr 2003 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, ein Buch über die First Lady der USA heraus, dessen Titel lautet: The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump.

Für ihr Buch hat die Schriftstellerin unzählige Leute befragt, um mehr über Donald Trumps Frau zu erfahren und die Richtigkeit dessen zu überprüfen, was Melania Trump gerne über sich erzählt. Zum Beispiel, dass sie sich niemals Schönheitsoperationen unterzogen habe und mehrere Sprachen zu können. Melania Trump gibt nämlich an, ganze fünf Sprachen zu sprechen.

Doch im Laufe ihrer Nachforschungen muss Mary Jordan feststellen, dass Melania Trump sich nicht sonderlich von ihrem Ehemann unterscheidet, sie schreibt: "Sie ähnelt ihrem Ehemann sehr ... deutlich mehr als es scheinen mag."

Der Schein trügt

Mary Jordan kontaktierte ehemalige Klassenkameraden von Frau Trump in Slowenien und wie es scheint, hat die First Lady gar keinen Architekturabschluss von der Universität in Ljubljana, wie sie es vorgibt. Auch spricht sie keine fünf Sprachen, wie sie gerne erklärt. Mary Jordan schreibt dazu:

Fotografen und andere Personen, die über die Jahre mit ihr zusammengearbeitet haben, darunter auch italienische, französische und deutsche Staatsangehörige, haben mir gesagt, dass sie sie nie in diesen Sprachen haben reden hören.

Hinzu kommt, dass mehrere Fotografen, die bereits eng mit der First Lady der USA zusammengearbeitet haben, angeben, dass sie kleine Narben im Gesicht habe - Überbleibsel von Schönheitsoperationen.
Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Video!

Von Martin Gerst
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