YouTuberin gibt ihren Adoptivsohn nach drei Jahren ab: Das Netzt tobt!
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YouTuberin gibt ihren Adoptivsohn nach drei Jahren ab: Das Netzt tobt!

Von Thomas Schmitt

Influencerin Myka Stauffer sorgt mit einem umstrittenen Video für Kontroverse. Sie gibt bekannt, ihren vierjährigen Adoptivsohn, der an Autismus leidet, wieder abzugeben. Die Kommentarsektion glüht!

Es ist mittlerweile drei Jahre her, dass "YouTube Mom" Myka Stauffer und Ehemann James zusätzlich zu ihren vier leiblichen Kindern einen damals einjährigen Jungen, Huxley, adoptieren. Ihren 716.000 Abonnenten gibt die Influencerin seitdem Erziehungstipps und allerlei Ratschläge, um das Elterndasein reibungslos "zu überstehen".

Umstrittenes Video sorgt für Kontroverse

Doch mit ihrem neuen Video spaltet sie ihre Followerschaft. In einer Botschaft gibt sie zusammen mit James bekannt, was der Großteil ihrer Fans nicht vorhergesehen hat: Das Paar gibt Huxley wieder ab. Unter Tränen erklären die beiden ihre Beweggründe zu dem radikalen Schritt:

Bei internationaler Adoption gibt es immer Ungewissheiten und Dinge, die in den Akten nicht einsehbar sind und all das. Als Huxley nach Hause kam, gab es viel mehr besondere Bedürfnisse, von denen wir nichts wussten und die man uns nicht mitgeteilt hat.

Bislang wusste die Öffentlichkeit nur darüber Bescheid, dass der Kleine Autist ist. Auch in dem emotionalen neuen Video geben Myka und James nicht mehr Informationen, warum genau sie sich nun eingestehen, nicht mit ihm zurechtzukommen.

Die letzte Zeit sei sehr hart für sie gewesen, doch nicht einmal die zahlreichen Therapien, die sie mit Huxley gemacht haben, hätten geholfen. Myka fühlt sich schuldig. "Ich fühle mich als Versagerin als Mutter, zu 500 Prozent", gibt sie schluchzend zu.

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Reaktionen reichen von Zustimmung bis Wut

Die Reaktionen auf das Video könnten unterschiedlicher nicht sein. Während ein Teil der Zuschauer ihr beipflichtet, und sie in ihrer Entscheidung unterstützt, muss Myka von der anderen Seite lautstarke Kritik einstecken.

Falsches Spiel?

Vor wenigen Monaten erst veröffentlichte sie ein intimes Video, wie Huxleys Adoption tatsächlich ablief. Die Zuschauer fragen sich, ob sie zu diesem Zeitpunkt nicht bereits gewusst haben müsste, wie die Zukunft um ihren Adoptivsohn aussehen wird.

Eine anderen Nutzerin schreibt plump: "Ich kann keine Erziehungstipps von jemandem annehmen, der sein Kind weggibt." Und die Anfeindungen werden noch schlimmer. Influencer-Kollegin und Bloggerin Sophie Ross ruft unverblümt öffentlich dazu auf, Mykas weiteren Content zu boykottieren:

Sie hat monatelang so getan, als gäbe es ihn nicht und Kommentare von besorgten Followern blockiert. Sie hat vier leibliche Kinder. Würde sie die auch abgeben, wenn sie besondere Bedürfnisse hätten?

Fest steht: Der große Anteil an negativen Reaktionen auf das emotionale Video wird nicht dazu beitragen, dass Myka und James die Entscheidung, Huxley abzugeben, leichter verkraften werden.


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