Carmen Geiss „hatte Angst einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden” © carmengeiss
Veröffentlicht am 19/05/2026 um 12:05 von der Redaktion

Carmen Geiss „hatte Angst einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden”

Ein dramatisches Jahr für Carmen Geiss: Nach einem Unfall stehen Ängste, Schmerzen und eine riskante Operation im Raum. Was steckt hinter dem mutigen Statement der Reality-Queen? Ihr emotionaler Weg lässt niemanden kalt.

Man kennt sie sonst strahlend im Rampenlicht, doch plötzlich stand für Carmen Geiss alles auf dem Spiel. Nach einem heftigen Sturz auf der heimischen Treppe erlitt sie ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, das eine Operation notwendig machte. In einer neuen Folge von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ spricht Carmen offen darüber, wie sehr sie die Ereignisse mitgenommen haben. Nach ihrem Sturz verspürte sie Symptome wie starke Orientierungslosigkeit, heftige Kopfschmerzen und große Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis.

„Das fand ich nachher auch komisch. Dazu hatte ich wahnsinnig starke Kopfschmerzen, teilweise so stark, dass ich den ganzen Tag im Bett bleiben musste. Ich konnte mich kaum bewegen, habe viel vergessen und konnte mir Dinge nicht merken. So hat das alles angefangen.“

Die Beschwerden verschlechterten sich so stark, dass sie sich einer MRT-Untersuchung unterziehen musste, die ein Alarmzeichen zutage förderte.

Diagnose Schock: Tochter Davina wurde zur lebenswichtigen Stimme

Im September 2025 erhielt Carmen die Diagnose: Ein Bluterguss im Gehirn, der operativ entfernt werden muss. Die Unterstützung ihrer Familie, insbesondere von Tochter Davina, war in dieser kritischen Phase enorm wichtig.

„Dann hat mir meine Tochter mehr oder weniger das Leben gerettet und gesagt: ‚Jetzt geh bitte zum Arzt’.“

Der Rat ihrer 22-jährigen Tochter brachte die entscheidende Wende, sodass Carmen sich in Behandlung begab. Die Operation fand in München statt und war ein risikoreicher Eingriff, der viel Kraft von Carmen abverlangte.

„Ich habe in der Zeit viel geweint. […] Ich hatte Angst einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden.“

Die Fürsorge von Ehemann Robert Geiss war während des gesamten Prozesses spürbar. Nach der Operation holte er sie am Flughafen ab, und gemeinsam reisten sie mit einem Privatjet zurück in ihren Wohnsitz im Süden Frankreichs.

„Nur die Harten kommen in den Garten“ – Mit Zuversicht in die Zukunft

Die Operation war erfolgreich, doch für Carmen ist jetzt keine Zeit für Stillstand.

„Ich bin glücklich, dass alles so glimpflich verlaufen ist.“

Mit einer ordentlichen Portion Optimismus blickt sie nach vorne und packt bereits die nächsten Schritte an – darunter das Ausmisten ihres alten Zuhauses vor dem Einzug in die neue Villa. Ihr Lebensmotto strahlt dabei Entschlossenheit aus:

„Es kann nur noch besser werden. Ich gucke nur noch nach vorne. Unkraut vergeht nicht. Nur die Harten kommen in den Garten.“

Trotz der schweren Monate bewahrt die Unternehmerin und Mutter ihren Humor und zeigt, wie viel innere Stärke hinter ihrer bekannten TV-Fassade steckt.

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Verwendete Quelle:

Vor Operation am Gehirn: Reality-Bekanntheit Carmen Geiss „hatte Angst einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden”