Ein Mitarbeiter verrät: König Charles III. kommt physisch und psychisch an seine Grenzen

Anfang September wurde Prinz Charles über Nacht zum König. Seit dem Tod der Queen ist er nun als König Charles III. im Amt. Und obwohl er quasi von Geburt an auf diesen Moment vorbereitet wurde, scheint er bereits jetzt an seine Grenzen zu kommen.

Für den 73-Jährigen ist es eine schwere Zeit: Einerseits betrauert er den Tod seiner Mutter, andererseits muss er seinen königlichen Pflichten nachkommen - zu jeder Zeit und immer professionell. Ist diese Doppelbelastung zu viel für ihn? Immerhin hatte er bereits einen fragilen Gesundheitszustand.

König Charles III. soll "überfordert" sein

Wie ein Angestellter jetzt gegenüber dem Ok! Magazin berichtet hat, soll der Monarch nicht nur physisch, sondern auch psychisch angeschlagen sein:

Charles behielt die Fassung während der langen Trauerzeit und dem privaten Begräbnis der Queen, aber hinter den Palasttüren brach er zusammen.

Der Regent sei "müde und hatte Panik" und soll auch seiner Frau Camilla gesagt haben, dass sein neues Leben als König "zu viel für ihn" sei.

Müssen sich die Royal-Fans Sorgen machen?

Bereits zu Beginn seiner Regentschaft kam aufgrund seiner geschwollenen Finger die Frage auf, ob Charles der Aufgabe als König gewachsen ist. Die Fans der britischen Königsfamilie machen sich Sorgen um seinen Gesundheitszustand, da auch nicht genauer bekannt ist, warum Charles' Finger so geschwollen sind. Muss der König möglicherweise bald abdanken?

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