Armes Deutschland Hartz IV-Paar: "Arbeiten in Deutschland lohnt sich nicht"
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Armes Deutschland Hartz IV-Paar: "Arbeiten in Deutschland lohnt sich nicht"

Die aktuelle Folge von "Armes Deutschland" zeigt das obdachlose Pärchen Dennis und Isabella. Und was die beiden über ihr Leben mit Hartz IV zu sagen haben, macht einfach nur fassungslos.

Die Kandidaten, die "Armes Deutschland" seinem Publikum so präsentiert, sorgen immer wieder für Ungläubigkeit und Unverständnis bei den Deutschen: Da wäre Philipp, der sein Geld in Holland verprasst. Oder die bemitleidenswerte Laura, die keinerlei Unterstützung von ihrer Familie erhält. Doch dieses Pärchen übertrifft sie alle!

Isabella und Dennis leben bereits seit zehn Jahren von der Sozialhilfe. Doch statt sich eine Arbeit zu suchen, beschweren sie sich über den mangelnden Luxus bei Hartz IV. Eine Aussage des obdachlosen Paares macht die TV-Zuschauer besonders wütend.

"Wir haben die Einstellung, dass sich arbeiten in Deutschland nicht lohnt“

Bereits der Einstiegssatz gibt einen guten Einblick in die Einstellung von Hartz IV-Pärchen Dennis und Isabella: "Wir haben die Einstellung, dass sich arbeiten in Deutschland nicht lohnt". Bereits seit zehn Jahren leben die beiden von Sozialhilfe - und das aus Überzeugung. In der aktuellen Folge von "Armes Deutschland" geben sie den TV-Zuschauern einen Einblick darüber, mit welchen Maschen sie das Amt immer wieder weiter austricksen.

Beschwerde über Leistungen vom Amt

Weil Dennis und Isabella seit Jahren das Geld des Jobcenters für die Miete anderweitig ausgegeben haben, sind sie schon länger obdachlos. Das hindert die beiden jedoch nicht daran, sich ihren Wunschvorstellungen von einer vom Amt finanzierten Wohnung hinzugeben: "Eine schöne Wohnung mit Wintergarten und Haushälterin sollte das Amt schon zur Verfügung stellen", findet Dennis. Am besten natürlich ein komplettes Eigenheim. „Warum sollte ich mir mein Eigenheim nicht vom Amt finanzieren lassen?“

Mit Tricks gegen die Vermittlung von Jobs

Doch wie schaffen es die beiden eigentlich, die Maßnahmen zu umgehen, die jeder Hartz IV-Empfänger vom Amt verordnet bekommt? Da hat Dennis seine ganz eigene Masche entwickelt: "Sobald die mich vermitteln wollen, habe ich immer eine Ausrede parat." So habe er beispielsweise bereits behauptet, nicht als Putzmann arbeiten zu können, da er allergisch gegen Reiniger und Putzmittel sei. Eines wird jedenfalls deutlich, wenn man diese beiden betrachtet: Würden sie die Energie, die sie darauf verwenden, das Amt auszutricksen, produktiv nutzen, stünde ihnen mit Sicherheit eine andere Zukunft bevor - aber das scheint dieses Paar überhaupt nicht zu interessieren...

Von der Redaktion

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