Therapie-Beichte von Harry Styles: Deshalb schüttet er einem Therapeuten sein Herz aus
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Therapie-Beichte von Harry Styles: Deshalb schüttet er einem Therapeuten sein Herz aus

Therapie-Beichte von Harry Styles: Deshalb schüttet er einem Therapeuten sein Herz aus

Harry Styles ist auch ohne seine ehemaligen Bandkollegen von One Direction voll auf Erfolgskurs. Dass es einem deshalb aber nicht immer gut gehen muss, beweist die Tatsache, dass der Sänger aufgrund einer bestimmten Angst hin und wieder einen Therapeuten aufsucht.

Das Image vom netten Boygroup-Mitglied blättert so langsam bei Harry Styles: Nach seiner Drogenbeichte im letzten Jahr nimmt er an einer intimen Fragerund mit seiner Ex teil, die vor einem Millionenpublikum stattfindet. Jetzt kommt für einige Fans vielleicht das nächste Schockgeständnis: Der Sänger beichtet in einem Interview mit dem Guardian, eine Therapie zu machen.

Ernst gemeinter Witz

Kurz vor Beginn des Interviews scherzt Harry Styles noch darüber, Angst zu haben, vielleicht mit 40 Jahren auf einmal mit einer angeknacksten Psyche aufzuwachen. Der Journalist aber greift die Bemerkung noch einmal auf. Er fragt den Star, ob er jemals daran gedacht habe, eine Therapie zu machen, um dem vorzugreifen.

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Ganz ernst antwortet dieser, dass er in der Tat einen Therapeuten aufsuche: "Nicht jede Woche, aber immer dann, wenn ich das Gefühl haben, dass ich es brauche. Lange Zeit wollte ich keine Therapie machen, weil ich der Typ sein wollte, der sagen kann: 'Ich brauche das nicht.' Jetzt merke ich, dass ich mir selbst im Weg gestanden habe."

Neue Lebensphase

Neben der Therapie versucht Harry Styles momentan, für vieles offener zu werden und sein Leben mit anderen Dingen als mit reiner Arbeit zu füllen.

Seit Kurzem liest er viel, geht ins Theater und ist bereit, noch vieles mehr auszuprobieren. Alles, was dafür reiche, sei, dass jemand anderes ihm von einer bestimmten Tätigkeit vorschwärme. Das habe ihn z.B. dazu gebracht, Saftkuren auszuprobieren. Das Ergebnis schien allerdings wenig zufriedenstellend zu sein.

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Auch in seiner Kleiderauswahl ist der Brite mittlerweile mutiger geworden. Ihm sei es egal, ob ein Kleidungsstück eigentlich für Frauen bestimmt sei: "Für mich stellt sich die Frage nicht. Wenn ich ein schönes Shirt sehe und man sagt mir, es sei für Frauen, denke ich nur 'Okaaaay'. Ich habe aber trotzdem nicht weniger Lust, es zu tragen."

Wir wissen nicht, wie es euch geht, aber wir mögen den neuen Harry Styles. Hoffen wir, er bleibt im Leben so neugierig und offen.

Von Simone Haug

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