Am vergangenen Samstagabend, dem 28. Februar 2026, stand das Berliner Studio ganz im Zeichen von Musik, Hoffnung und einer Prise Nervenkitzel: Im Finale von „Das deutsche Finale 2026“ kämpften neun Acts um das heißbegehrte Ticket zum Eurovision Song Contest nach Wien. Die Entscheidung ist gefallen: Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien.
Die Show wurde von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert. Mit „Fire“ setzte sich Sarah Engels gegen eine starke Konkurrenz durch. Ihre bewegende Darbietung überzeugte sowohl Fachleute als auch die Zuschauer, die die letzte Entscheidung fällten.
Wie verlief die Entscheidung? Stimmen, Jury und Live-Publikum
Neun Musikerinnen und Musiker traten auf der großen Bühne an: BELA („Herz“), Dreamboys The Band („Jeanie“), MYLE („A OK“), Ragazzki („Ciao Ragazzki“), Laura Nahr („Wonderland“), Malou Lovis („When I'm With You“), wavvyboi („Black Glitter“), Sarah Engels mit „Fire“ und Molly Sue („Optimist (Ha Ha Ha)“). Jeder interpretierte seinen eigenen Titel live und musste sich dabei nicht nur dem Publikum, sondern auch einer internationalen Fachjury stellen.
Im Verlauf des Abends wählte diese Jury, zusammengesetzt aus Musik-Profis aus unterschiedlichen Ländern, drei Finalistinnen und Finalisten aus: wavvyboi, Molly Sue und Sarah Engels. Die finale Entscheidung lag dann ausschließlich in den Händen der Zuschauerinnen und Zuschauer, die per Telefon und online abstimmten.
„Die Mehrheit der Stimmen geht an Sarah Engels“, verkündete Barbara Schöneberger in der Livesendung.
Minuten zuvor hatte sie gemeinsam mit Hazel Brugger für spürbare Spannung gesorgt.
Bühne frei in Wien: Der nächste große Schritt
Vom 12. bis 16. Mai 2026 wird Sarah Engels Deutschland beim ESC in Wien vertreten. Für viele Fans ist dies ein Hoffnungsschimmer nach mehreren mageren Jahren beim internationalen Wettbewerb. Engels, die ihre Karriere als Finalistin von „Deutschland sucht den Superstar“ im Jahr 2011 begann, bringt viel Erfahrung mit und versteht es, ihr Publikum zu begeistern.
Ihr Weg zum Erfolg beim Vorentscheid zeichnete sich durch Mut und Ausstrahlung aus. Nach der Ankündigung ihres Sieges feierte das Publikum im Studio. Dabei wurde mehrfach betont, wie groß die Erwartungen an Sarah Engels sind: Nach mehreren Jahren mit durchwachsenen Platzierungen hofft ganz Deutschland auf eine Wende. SpotOnNews berichtet, dass Engels mit „Fire“ für neuen Schwung sorgen könnte.
Die Veranstaltung in Wien birgt zusätzliche Herausforderungen: Das deutsche Teilnehmerfeld war so breit aufgestellt wie seit Jahren nicht mehr, und der Druck, international zu überzeugen, wird auf Sarah Engels lasten. Dennoch setzt sie auf den Rückhalt des Publikums und ihren unübersehbar gewachsenen künstlerischen Reifegrad.
Konkurrenz, Chancen und Perspektiven – Stimmen zum neuen ESC-Jahrgang
Der Auswahlprozess 2026 war geprägt von Vielfalt und Internationalität. Neben dem öffentlichen Voting, das die letzte Entscheidung ermöglichte, trug gerade die internationale Jury dazu bei, Talente zu filtern und objektiv zu bewerten. Die deutschen Zuschauerinnen und Zuschauer erhielten so ein starkes Mitspracherecht:
„Die Entscheidung lag ausschließlich beim Publikum, das per Telefon oder online wählte.“
Sarah Engels’ Triumph reflektiert nicht nur musikalisches Können, sondern auch einen Wandel im deutschen ESC-Ansatz – weg von Experimente, hin zu etablierten Künstlerinnen und Künstlern mit großer Bühnenpräsenz. Ihr Auftrag ist klar: Deutschland soll 2026 wieder vorne mitspielen. Bis zur großen ESC-Finalwoche in Wien blicken Fans, Musikpresse und Kolleginnen gleichermaßen gespannt auf jeden Auftritt und jede Probe der Kölner Sängerin.
Die Hoffnung auf einen erfolgreichen ESC-Auftritt ist groß, auch weil die Konkurrenz im nationalen Vorentscheid so vielfältig und qualitativ hochkarätig war. Namen wie wavvyboi und Molly Sue bewiesen, wie breit gefächert die deutsche Musikszene aktuell ist und welches Potenzial in kommenden Jahrgängen steckt.
Zitate und Stimmen: Das sagen die Beteiligten
Die Moderatorinnen Barbara Schöneberger und Hazel Brugger brachten es auf den Punkt:
„Die Mehrheit der Stimmen geht an Sarah Engels.“
Mit diesen Worten sorgten sie im Studio für Jubel und neue Erwartungen an die Kölner Sängerin.
Auch die Entscheidung selbst wurde von der Presse in wenigen Sätzen eingefangen:
„Die Entscheidung ist gefallen: Sarah Engels vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien.“
Auch Interessant:
„Ich träume seit meiner Kindheit davon“ – Bad Bunny übernimmt Hauptrolle in „Porto Rico“
Vanessa Borck bekommt vor "Let's Dance" verletzende Hassnachrichten
Verwendete Quelle:




