Royaler Rebell: Dieser Windsor-Spross ist vorbestraft
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Royaler Rebell: Dieser Windsor-Spross ist vorbestraft

Affären, Scheidungen und zuletzt der "Megxit": In ihrer Regentschaft muss Queen Elizabeth schon einige Familienskandale aushalten. Und obwohl es kaum bekannt ist, hat eines ihrer Kinder sogar schon einen Eintrag im Vorstrafenregister - wir verraten euch, wer es ist.

Während die Queen in den 67 Jahren ihrer Regentschaft allen Skandalen aus dem Weg gegangen ist und ein "weiße Weste" vorzuweisen hat, sieht das für ihre vier Kinder Charles, Anne, Andrew und Edward ganz anders aus. Der royale Nachwuchs hat der Queen schon des Öfteren das Leben schwer gemacht - ein Windsor-Spross ist sogar schon vorbestraft.

Ein Royal ist vorbestraft

Die Liste der royalen Skandale sind lang. Doch erst letztes Jahr hat der Lieblingssohn der Queen, Prinz Andrew, mit dem Epstein-Skandal allem die Krone aufgesetzt. Das dachten alle, dann kommt aber der royale Exit von Enkel Harry und seiner Frau Meghan, der die britische Insel erschüttert und alles davor da gewesene in den Schatten stellt.

Doch so schlimm die Skandale der Windsors auch sein mögen, es gibt nur einen Windsor-Spross, der Ärger mit dem Gesetz hatte und vorbestraft ist. Es handelt sich um die einzige Tochter von Queen Elisabeth und Prinz Philip: Prinzessin Anne.

Attacke im Park

Doch was hat sich die sonst so mustergültige Anne, die mittlerweile die meisten royalen Termine im Jahr absolviert, zu Schulden kommen lassen? Es passiert im Jahr 2002, als einer ihrer Bullterrier einen zwölf und einen sieben Jahre alten Jungen in einem Park attackiert.

Prinzessin "Vorbestraft": Anne musste schon zweimal vor Gericht erscheinen   Matthew Horwood@Getty Images

Hund nicht an der Leine

Die Prinzessin ist damals mit ihrem Hund Dolly ohne Leine unterwegs - und verstößt somit gegen das britische Kampfhunde-Gesetz. Deshalb muss sich Anne vor Gericht verantworten. In der Anhörung bekennt sich die heute 69-Jährige für schuldig und kommt mit einer Geldstrafe von 500 Pfund davon. Darüber hinaus muss Anne auch für die Gerichtskosten von 148 Pfund und einen Schadensersatz von 250 aufkommen.

Dies ist jedoch nicht der erste Gerichtstermin der royalen Straftäterin. Bereits 2001 stößt Anne mit dem Gesetz zusammen, als sie mit 93 Meilen die Stunde durch eine 70er-Zone bretterte. Auch hier kommt Prinzessin Anne glimpflich davon: Sie muss "nur" 400 Pfund Strafe zahlen und durfte einen Monat kein Auto fahren. Eine wahre royale Rebellin - wer hätte das gedacht.

Von Martin Gerst
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