Queen Elizabeth II.: Ihre Familie ist aufgrund ihrer Diagnose in großer Sorge um die Monarchin

Bei der Queen wurde am 20. Februar 2022 eine Covid-19-Infektion diagnostiziert. Es ist eine Woche vergangen und die Mitglieder der königlichen Familie halten den Atem an.

Vor einer Woche hat der Buckingham Palast bekannt gegeben, dass Queen Elizabeth II. an Covid erkrankt ist. Viele ihrer anstehenden Treffen und Pflichten wurden verschoben. Laut einer der königlichen Familie nahestehenden Quelle machen sich jedoch viele Mitglieder Sorgen um die Gesundheit der Königin.

Die Königin und Covid-19

Als bekannt wurde, dass sich die Queen mit COVID-19 infiziert hatte, waren viele besorgt darüber, wie stark das Virus die 95-jährige Monarchin beeinträchtigen würde. Der Palast teilte mit, die Königin leide unter "grippeähnlichen Symptomen" und werde von Ärzte:innen überwacht. Die Königin hat sich seit ihrer Infektion nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt.

Eine der Familie nahestehende Quelle sagte dem Ok Magazine:

Jede:r in der Familie betet, dass Ihre Majestät wieder gesund wird. Aber es besteht die Sorge, dass sie sich zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt angesteckt haben könnte.

Die Royals halten sich bedeckt und machen eine gute Miene zum bösen Spiel, aber es gibt keinen Zweifel daran, dass dies ein äußerst beunruhigendes Szenario ist. Das ganze Land ist aufgewühlt.

Positiv zu vermerken ist jedoch, dass die Königin am 23. Februar ihre wöchentliche Audienz mit Premierminister Boris Johnson abhalten konnte.

Für den Monat März hat Ihre Majestät zahlreiche Veranstaltungen geplant, wie z. B. den diplomatischen Empfang am 2. März, zu dem Hunderte von Mitgliedern des diplomatischen Kerns nach Schloss Windsor kommen. Außerdem wird sie am 14. März am Commonwealth-Gottesdienst in der Westminster Abbey und am 29. März an der Gedenkfeier für den Herzog von Edinburgh teilnehmen.

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Die Queen: Besorgnis über ihren Gesundheitszustand seit der COVID-Diagnose  Max Mumby/Indigo@Getty Images

Andere Gesundheitsprobleme

Im Oktober 2021 übernachtete die Königin aus noch unbekannten Gründen im Krankenhaus, wo man ihr riet, sich für die kommenden Monate zu schonen. Im darauffolgenden Monat erlitt die Königin eine Rückenverstauchung.

Bei ihrem letzten Treffen mit dem neuen Verteidigungsminister, Generalmajor Eldon Millar, wurde sie mit einem Gehstock gesehen und scherzte: "Wie Sie sehen, kann ich nicht gehen".

Das Alter der Königin und die jüngsten gesundheitlichen Probleme haben dazu geführt, dass sich die Öffentlichkeit (eine Zeitschrift hat sie in der Zwischenzeit sogar fälschlicherweise für tot erklärt) und die königliche Familie Sorgen um ihre Gesundheit machen, die seit dem Tod von Prinz Philip im vergangenen Jahr beeinträchtigt ist.

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