Remake von "Aschenbrödel": Der Klassiker bekommt eine neue Hauptdarstellerin

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel gehört für viele zu Weihnachten wie der Tannenbaum oder der Weihnachtsbraten. Doch dieses Jahr gibt es ein Remake mit neuer Hauptdarstellerin.

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ist der Weihnachtsklassiker schlechthin. Ohne diesen Film ist Weihnachten in vielen Familien kein richtiges Weihnachten.

50 Jahre ist es her, dass die Originalversion des Films in die deutschen Kinos kam und seither flimmert er Jahr ein Jahr aus über unsere Fernseher. Doch nun kommt frischer Wind in die Bude.

Ein Remake vom Klassiker: Geht das?

Auf Amazon Prime gibt es jetzt nämlich ein norwegisches Remake des Klassikers, der sich zunächst einmal gegen das Urgestein durchsetzen muss.

Und in einer ganz bestimmten Szene hat sich der Film schön jetzt ziemlich unbeliebt gemacht. Das Märchen aus dem Jahr 1819 ist seiner Zeit weit voraus. Aschenbrödel ist kein höriges Prinzesschen, sondern eine Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt.

Das wollen die Macher des Remakes mit ihrer Gestaltung des Films untermalen. Ob sich so etwas Revolutionäres in der Weihnachtstradition der Deutschen durchsetzen kann?!

Wer ist das neue Aschenbrödel?

Aber vielleicht schafft es ja das neue Aschenbrödel, die Herzen der Zuschauer zu erobern und von dem Remake zu überzeugen.

Bei der Schauspielerin handelt es sich um die norwegische Sängerin Astrid Smelplass, für die mit der Rolle ein Traum in Erfüllung geht, wie sie gegenüber Bild am Sonntag gesteht:

Ich dachte, sie hätten sich geirrt, ich hab‘s nicht glauben können. ‚Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘ ist mein Lieblingsfilm.

Filmdebüt für Astrid Smelplass

Für die 25-Jährige ist es ihr Filmdebüt und obwohl sie bereits einige Erfahrungen im Showbiz gesammelt und bereits mit Größen wie Shawn Mendes Musik gemacht hat, ist das Filmset eine völlig neue Welt für sie:

Ich wusste nicht, worauf ich mich da einlasse. Ich wusste nicht, wie ein Filmset aussieht oder wie ein Drehtag abläuft.

Der Filmdreh hat ihr jedoch große Freude gemacht und sie kann sich durchaus vorstellen, noch einmal vor der Kamera zu stehen. Eine Szene aus dem Film hat ihr übrigens besonders gut gefallen:

Als wir die Ballszene drehten, fühlte ich mich in meinem Kleid wie Cinderella. Das war ein großartiger Moment. Da musste ich mich kurz kneifen.

Mehr zu diesem neuen Aschenbrödel aus Norwegen erfahrt ihr in unserem Video zu diesem Artikel.

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