"The Masked Singer": So aufwendig sind die Kostüme in diesem Jahr
"The Masked Singer": So aufwendig sind die Kostüme in diesem Jahr
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"The Masked Singer": So aufwendig sind die Kostüme in diesem Jahr

The Masked Singer geht in die zweite Staffel. Nachdem die erste Staffel im vergangenen Sommer so ein großer Erfolg gewesen ist, freuen sich die Fans auf die neuen Folgen - und natürlich auf die neuen Kostüme! Sie sind dieses Jahr noch spektakulärer als im letzten Jahr.

The Masked Singer ist letztes Jahr im Sommer ein riesiger Erfolg gewesen. Es ist also logisch, dass die beliebte Sendung in die zweite Runde geht. Heute Abend wird die erste Folge ausgestrahlt und das Rätselraten beginnt von neuem. Wie streng die Geheimhaltung um die Stars ist, erfahrt ihr im Video oben.

Schon im letzten Jahr sind die Kostüme wie das des Kakadus sehr aufwendig gewesen. Die Zuschauer haben mitgefiebert, welche mehr oder weniger bekannten Stars unter den Masken stecken. Auch in diesem Jahr sind die Kostüme wieder sehr besonders und es ist viel Arbeit hinein geflossen.

Die Göttin

Das wohl spektakulärste Kostüm ist in diesem Jahr die Göttin. Die Teilnehmerin trägt ein goldenes Kleid und aus dem Kopf wachsen Hörner. Die Verkleidung erinnert an die prächtigen Masken aus Venedig. Mit 35 Kilogramm ist dieses Kostüm auch das schwerste.

Der Drache

Auch bei dem Drachen haben sich die Schneider kreativ ausgetobt. Die Furcht einflößende Verkleidung besteht aus 5.000 einzelnen Schuppen, die alle per Hand ausgeschnitten, mit Airbrush besprüht und anschließend aufgenäht wurden.

Der Roboter

Der futuristisch anmutende Roboter besteht aus 250 Einzelteilen. Das Kostüm hat eine ganz besondere Eigenheit: Es wurden zwei Computer verbaut, einer im Brustbereich und einer am Oberschenkel. Es bleibt also spannend, wie sehr die Technik in den Show-Act eingebracht wird.

Das Chamäleon und das Faultier

Das Chamäleon kann man kaum übersehen. In diesem Kostüm steckt besonders viel Arbeit, denn es wurden rund 500.000 "Zauberpailletten" eingenäht. Damit ist dem Chamäleon ein glanzvoller Auftritt sicher.

Das Faultier mit seiner Schlafmaske und passendem Hawaii-Hemd sieht dagegen ziemlich entspannt aus und strahlt so gar keinen Glamour aus. Dafür wirkt es aber sehr freundlich und gut gelaunt. Die Kette des fast zwei Meter großen Faultiers besteht aus über 200 Steinnussscheiben.

Die Kakerlake

Die Kakerlake erinnert ein bisschen an den Grashüpfer aus dem letzten Jahr, hinter dem sich Gil Ofarim versteckt hat. Für dieses Kostüm wurde extra ein Brustpanzer angefertigt, den der Sänger tragen muss. Außergewöhnlich ist auch der Stilmix, denn zu dem Kostüm gehören auch eine Jeans und Boots.

Der Hase

Der Hase sieht besonders niedlich aus! Auch an diesem Kostüm wurde lange gearbeitet, denn es mussten mehr als 2.000 Blumen von Hand aufgenäht werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn der Hase ist an Niedlichkeit kaum zu übertreffen!

Die Fledermaus

Bei der Fledermaus wurde ein Gestell aus Draht für die Flügel an dem Kostüm befestigt. Das Ganze wurde dann mit verschiedenen Stoffen bespannt und die Flügel verleihen der pinken Fledermaus eine gewisse Leichtigkeit.

Der Wuschel

Bei dem Wuschel wurden über 60 Meter Kunstfell verarbeitet. Fraglich ist, wie der Teilnehmer oder die Teilnehmerin singen wird, denn es ist keine Öffnung für den Mund zu sehen. Dies ist also ein weiteres Geheimnis, das erst in der Schow gelüftet wird.

Der Dalmatiner

Noch ist unklar, wer sich hinter dem Dalmatiner versteckt. Fest steht jedoch, dass es sie nicht 101 Mal gibt - sie ist ein echtes Unikat! Das Hündchen wirkt mit seiner Sonnenbrille aber alles andere als brav. Der Umhang verleiht dem Dalmatiner einen königlichen Look. Ob er auch königlich singen kann, wird sich zeigen.

Es bleibt also spannend, wer sich hinter den Masken versteckt. Dieses Jahr voten die Zuschauer übrigens nicht per Anruf, sondern per App. Dadurch sollen mehr Menschen zum Abstimmen animiert und die Auszählung erleichtert werden.

Von Pia Karim
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