Weg vom Markt: Dieser Harry Potter-Schauspieler gibt Hochzeit bekannt

Ein berühmter Schauspieler, den wir alle aus der Harry-Potter-Saga kennen, hat über Instagram bekannt gegeben, dass er nun unter der Haube ist.

Weg vom Markt: Dieser Harry Potter-Schauspieler gibt Hochzeit bekannt
Weiterlesen
Weiterlesen

Ihr erinnert euch wahrscheinlich noch an Remus Lupin, den Professor für "Verteidigung gegen die dunklen Künste" aus der beliebten Harry-Potter-Saga von J.K. Rowling.

Der Schauspieler taucht zum ersten Mal in dem Film Harry Potter und der Gefangene von Askaban auf. Ein Film, den es, so wie wir ihn kennen, fast nicht gegeben hätte. Am Freitag, den 16. Juli, gibt David Thewlis alias Remus Lupin bekannt, dass er eine Französin namens Hermine geheiratet hat.

So romantisch!

Neben einem Foto von dem bezaubernden Paar postet der Schauspieler auch eine rührende Botschaft an seine Frau und erzählt, wie sich die beiden kennengelernt haben:

Als ich Hermine zum ersten Mal getroffen habe, trug sie ein kirschrotes Kleid mit weißen Punkten und rauchte eine Zigarette. Sie erzählte mir, dass sie pensionierte Leiterin eines Wanderzirkus sei. Ich dachte sie macht Witze, doch es stimmte. Es war Liebe auf den ersten Blick.

Weiter unten stellt der Schauspieler ebenso lustig wie berührend seine Verbundenheit zu der frisch gebackenen Frau Thewlis unter Beweis:

Morgen bricht sie auf, um in Paris und der Provence zum ersten Mal seit einem Jahr ihre Familie zu besuchen, während ich hier in London bleiben muss (...) Ich komme mir schon jetzt etwas verloren vor. Ich fühle mich wie einer dieser armen Flöhe, die ohne Gleichgewicht und Kontrolle auf einem Trapez fliegen ohne Netz oder jemanden, der mich auffängt.

Darauf lautet Hermines Antwort:

Alles wird gut, David. Die Flöhe können fliegen.

Und er erwidert:

Leider nein, Flöhe haben keine Flügel. Sie haben keine Augen und sind praktisch blind.

"Diese Metapher ging zu weit"

Der Schauspieler, der auch in Avatar und Wonder Woman mitspielt, gesteht kurz darauf ein, dass die Metapher etwas zu weit ging. Doch er schließt den hübschen Dialog zwischen den beiden noch mit einem Zitat aus Stolz und Vorurteil von Jane Austen:

Du wirst mir fehlen und ich gehe davon aus, dass auch ich dir fehlen werde.

Er beschreibt, wie sie ihn anlächelt und ihre Kopfhörer aufsetzt, als wolle sie sagen:

Ja, natürlich wirst du mir fehlen!

Was für eine schöne Geschichte von dieser britisch-französischen Liebe!