Britischer Ex-Spion behauptet: Putin muss ständig Pausen machen wegen medizinischer Behandlung

Ein britischer Ex-Spion heizt weiter die Gerüchteküche um Wladimir Putins Gesundheit an.

Die Gerüchte um die Gesundheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin reißen nicht ab. Die letzten Vermutungen liegen bei einer Krebserkrankung, Parkinson, aber auch Demenz stand bereits im Raum der Spekulationen.

Ehemaliger britischer Spion will Bescheid wissen

Immer wieder tauchen Berichte von Geheimagenten, heimliche Aufzeichnungen von russischen Oligarchen oder ähnliche Quellen auf, die für sich in Anspruch nehmen, über die angeblich ernsthafte Erkrankung Wladimir Putins Bescheid zu wissen.

Nun äußert sich ein weiterer "Insider" zu der Gesundheit des umstrittenen Kreml-Chefs. Christopher Steele, ein ehemaliger britischer Spion, der jahrelang in Russland gearbeitet hat und sogar die Russland-Abteilung der Spionagebehörde geleitet hat - wie Business Insider berichtet -, behauptet:

Wir haben den Eindruck, dass im Kreml zunehmend Unordnung und Chaos herrschen. Es gibt keine klare politische Führung, die von Putin ausgeht, der zunehmend krank ist. Und in militärischer Hinsicht funktionieren die Kommandostrukturen nicht so, wie sie sollten.

Wladimir Putin würde ständig von Ärzteteams begleitet werden

Im Interview mit dem britischen Radiosender LBC gibt der britische Ex-Spion einen Einblick, wie es dem russischen Präsidenten zurzeit gehen soll. So erklärt Steele beispielsweise, dass Wladimir Putin ständig von Ärzteteams begleitet werde.

Regierungstreffen würden ständig unterbrochen werden, weil der Kreml-Chef laufend medizinische Untersuchungen benötige. Dies hätte "sehr ernste Auswirkungen auf die Führung Russlands", wie Steele betont.

Die Sitzungen des Sicherheitsrates, die angeblich eine ganze Stunde dauern, sind in Wirklichkeit in mehrere Abschnitte unterteilt... er geht hinaus und wird zwischen diesen Abschnitten medizinisch behandelt.

Der ehemalige britische Spion bezieht diese Informationen von einer angeblich "ziemlich sicheren" Quelle. An welcher Krankheit Wladimir Putin jedoch leiden soll, ließe sich noch nicht mit Sicherheit behaupten, doch auch Steele denkt, dass es sich dabei um Parkinson handeln würde.

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