Frédéric von Anhalt schließt Zweckehe nicht aus: "Ich brauche jemanden, der mich pflegt"

Schon lange geht Prinz Frédéric von Anhalt alleine durch das Leben. Sechs Jahre nach dem Tod seiner geliebten Ehefrau Zsa Zsa Gabor, möchte er den Schritt vor den Traualtar aber noch einmal wagen. Dabei geht es ihm aber nicht nur um Liebe, sondern auch darum, jemanden zu haben, der ihn im hohen Alter noch pflegen kann.

Mit 78 Jahren ist Prinz Frédéric von Anhalt immer noch offen für eine neue Liebe. Der Adoptivsohn von Marie Auguste Prinzessin von Anhalt freut sich aber nicht nur auf schöne Stunden zu zweit, sondern möchte sich vor allem im Alter gut versorgt wissen.

Romantik ist gut, Pflege im Alter ist besser

Der Wahlamerikaner verrät der Bild gegenüber, dass er nach dem Tod seiner Zsa Zsa, die übrigens in ihrer Heimat Ungarn beerdigt wurde, gerne wieder jemanden an seiner Seite hätte. Wie es scheint, hat das aber nicht nur romantische, sondern auch durchaus pragmatische Gründe:

Ich brauche jemanden, der mich pflegt, wenn ich mal gebrechlich bin.

An Angeboten scheint es bislang nicht zu mangeln, denn er verrät auch:

Es gibt viele reiche Witwen in Hollywood, die sich für mich interessieren.

Zur Not wird eine Tochter adoptiert

Recht ähnliche Töne hat der Unternehmer schon vor einiger Zeit anklingen lassen. Sollte es mit der Liebe nicht mehr klappen, scheint er es für eine gute Alternative zu halten, neben all seinen adoptieren Söhnen nun auch eine Tochter zu adoptieren.

Zuletzt war dafür Mallorca-Sängerin Melanie Müller im Gespräch. Sollte Amors Pfeil Frédéric bald treffen, könnte das dann aber längst schon wieder Geschichte sein. Es sei denn, er möchte sich doppelt absichern. Romantik geht irgendwie anders.

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