Selbes Schicksal wie Amy Winehouse? Familie fürchtet um Britney Spears

Einmal mehr wird sich Sängerin Britney Spears gehörig über Aussagen ihres Ex-Manns Kevin Federline sowie ihres Vaters Jamie Spears ärgern.

Selbes Schicksal wie Amy Winehouse? Familie fürchtet um Britney Spears
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Selbes Schicksal wie Amy Winehouse? Familie fürchtet um Britney Spears

Mit diesen Aussagen dürften die Gräben zwischen Britney Spears (41) und ihrer Familie noch größer werden - sofern das überhaupt möglich ist: Gegenüber der britischen "Daily Mail" haben Spears Ex-Mann Kevin Federline (45) sowie ihr Vater Jamie Spears (70) Sorgen, aber auch heftige Vorwürfe erhoben. So sagte demnach Federline, dass er das Gefühl habe, seine Ex-Frau würde unter Drogen stehen. "Ich bete darum, dass es irgendjemand öffentlich macht und dass sie endlich aufwacht. Es ist besorgniserregend, sie ist die Mutter meiner Jungs", so der 45-Jährige.

Zudem habe Federline "jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, Angst vor schrecklichen Nachrichten. Ich möchte nicht, dass meine Jungs eines Tages aufwachen und herausfinden müssen, dass ihre Mutter eine Überdosis genommen hat."

Vater Jamie Spears wird dagegen mit den Worten zitiert: "Britney könnte wie Amy sterben." Er meint damit Amy Winehouse, die im Jahr 2011 im Alter von lediglich 27 Jahren aufgrund einer Alkoholvergiftung verstorben war.

Der nächste Ärger dürfte Folgen

Der Popstar, der seit seiner Entlassung aus der Vormundschaft durch Vater Jamie Spears öffentlich viel Kritik an seiner Familie geäußert hat, blieb zu den Drogenvorwürfen bislang stumm. Zuletzt hatte es Aufregung um Federlines Plan gegeben, mit seiner neuen Ehefrau nach Hawaii ziehen. Zwischenzeitlich habe Federlines Anwalt gedroht, den Fall vor Gericht zu bringen, sollte Spears nicht ihre Erlaubnis geben. Die Begründung: Sein Mandant habe nicht nur das Sorgerecht, sondern de facto auch zu 100 Prozent Umgangsrecht für die gemeinsamen Söhne Sean Preston (17) und Jayden (16).

Die US-Seite "Page Six" berichtete kurze Zeit später jedoch, dass Spears bereits ihre Zustimmung gegeben habe. Ihre Anwälte hätten die Klagedrohung der Gegenseite zudem als "unnötiges Drama" bezeichnet. Einmal mehr habe man eine sehr private Angelegenheit ohne Not in die Öffentlichkeit getragen - und das, obwohl man "für das Wohl und die Würde aller Beteiligten und vor allem der Kinder" darum bat, es nicht zu tun.

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