Elizabeth II in Trauer: Nach Prinz Philip stirbt noch ein Nahestehender der Queen

Nach dem schmerzlichen Tod ihres Ehemannes, Prinz Philip, hat die Queen den nächsten Trauerfall zu beklagen.

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Am 17. April trägt die britische Königsfamilie den Großvater der Nation, Prinz Philip, zu Grabe, der eine Woche zuvor auf Schloss Windsor verstorben ist. Ein schwerer Schlag für die ganze Familie, insbesondere für die Queen, die nun beschlossen hat, sich nach Schloss Windsor zurückzuziehen und ihrem Sohn, Prinz Charles, einen Teil ihrer Aufgaben als Monarchin zu überlassen.

Prinz Charles "Quasi-König"

Der Royals-Biograph Robert Jobson erklärt infolge des Trauerfalls gegenüber ABC The Heir Pod, wie es seiner Meinung nach nun mit der britischen Königsfamilie weitergehen wird:

Der Prinz von Wales wird nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh seine öffentlichen Besuche nun intensivieren. Aufgrund der Tatsache, dass die Queen keine Staatsbesuche mehr vornehmen wird, wird Prinz Charles die Königin vertreten, wenn er nach Amerika reist.

Doch trotz des schweren Schicksalsschlags wird die Queen nicht abdanken, da sind sich die Experten sicher. Sie hat sich ihrem Land auf Lebzeiten verschrieben. Daran ändert auch ein weiterer schmerzlicher Todesfall nichts.

Ein schwerer Schlag für Elisabeth II

Informationen der Times zufolge ist Sir Michael Oswald infolge einer langen Erkrankung, im Alter von 86 Jahren am Tag der Beerdigung von Prinz Philip verstorben. Ein herber Schlag für die Queen, die mit viel Mühe versucht, ihren Kummer zu verbergen.

Sir Michael Oswald war einer der Berater der Krone in allen Dingen rund ums Reiten und Pferde und hat sie bei Wettkämpfen redlich unterstützt. Auch für Queen Mom hat Michael Oswald bereits gearbeitet. Über 30 Jahre hat die Royal Family von seinen treuen Diensten profitiert.