"Niemand wusste, dass ich singen konnte": Beyoncé verrät, wie sie es trotz ihrer Schüchternheit im Musikbusiness geschafft hat

Beyoncé ist eine der größten Musikkünstlerinnen unserer Zeit und auf der Bühne unaufhaltbar. Ihre Bekanntheit nutzt sie auch für den Kampf für die Gleichberechtigung von diskriminierten Minderheiten - und das, obwohl sie privat ganz schüchtern sein soll!

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Beyoncé! Sie ist Sängerin, Stilikone, Sexsymbol und Kämpferin! Sie kämpft gegen die Diskriminierung von People of color und für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern - u. a. auch, indem sie über Themen spricht, die sonst keinen Zugang zum öffentlichen Diskurs finden.

Eigentlich schüchtern?

Und das alles, obwohl Beyoncé als Kind dermaßen schüchtern war, dass sie so gut wie nie gesprochen hat, wie sie jetzt im exklusiven Interview mit Harper's Bazaar verrät. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen:

Als Kind habe ich nicht viel gesprochen. Heute bin ich dankbar für diese schüchternen Jahre des Schweigens. Denn meine Schüchternheit hat mich Empathie gelehrt und mir die Fähigkeit gegeben, mich mit Menschen zu verbinden und in Beziehung zu treten.

Keine(r) wusste, dass Beyoncé singen konnte

Das ging sogar so weit, dass ihre Mitschüler und Mitschülerinnen nicht mal wussten, dass sie singen konnte, wie sich Beyoncé erinnert: "Niemand in meiner Schule wusste, dass ich singen konnte. Weil ich damals kaum sprach."

Und trotzdem hat sie sich auf der Bühne schon immer pudelwohl gefühlt und auch als Kind schon performt:

Schon mit sieben Jahren nahm ich an Tanz- und Gesangswettbewerben teil. Als ich auf der Bühne stand, fühlte ich mich sicher. Mit zehn hatte ich schon mindestens 50 oder 60 Songs im Tonstudio aufgenommen.

Wie aus dem schüchternen Kind von einst die erfolgreiche Karrierefrau und Mutter von heute wurde, verraten wir euch im Video!

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