Sarah Connor über Depressionen: "Heute alles super und morgen geht die Welt unter"

Als prominente Person ist man nicht vor psychischen Problemen gefeit. Das weiß auch Sängerin Sarah Connor, die jetzt ganz offen über ihren gesundheitlichen Zustand spricht.

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Sarah Connor ist schon seit Jahren mit Florian Fischer liiert, doch auch in einer glücklichen Partnerschaft bleibt man von psychischen Problemen nicht verschont. Bei manchen kann es sogar so weit gehen, dass die eigenen Probleme die Dynamik der Beziehung stark beeinflussen.

"Es ist nicht einfach mit mir"

Die Sängerin kämpft schon ihr ganzes Leben lang gegen Selbsthass und Selbstmordgedanken und das, obwohl sie einen liebevollen Partner an ihrer Seite hat. Bei einem Interview im Sat.1-Frühstücksfernsehen offenbart sie:

Ich bin jetzt seit über zwölf Jahren in einer Beziehung und seit vielen, vielen Jahren verheiratet. Viel länger, als man da draußen denkt. Man liebt sich und man streitet sich. Ich glaube, es ist nicht einfach mit mir.

Auch in ihrem neuen Lied Dazwischen sind wir Freunde geht es darum, wie psychische Probleme ihr alltägliches Leben bestimmen, doch ist es auch ein Liebesbekenntnis an Florian Fischer, welcher die Sängerin in schwierigen Momenten stets unterstützt.

"Depressionen beschäftigen mich schon mein ganzes Leben"

Denn Sarah Connor weiß genau, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, mit ihr zusammen zu sein. Ihre ständig wechselnden Emotionen beschreibt sie mit folgenden Worten:

Es kann heute alles super sein. Und morgen ist es dann ganz anders und die Welt geht unter und umgekehrt.

In Bezug auf ihren weiteren Song mit dem Titel Stark geht sie auf psychische Krankheiten ein, die nicht nur sie, sondern auch einige Menschen in ihrem persönlichen Umfeld betreffen. So äußert sie sich weiter in der TV-Sendung:

Depressionen und die Bipolarität meiner Gedanken, meines Wesens ist schon etwas, was mich mein ganzes Leben beschäftigt. Ich bin auch mit Menschen groß geworden, die damit zu tun haben.