Am dritten Adventssonntag wurde es für Jenny Frankhauser ernst. Nach einer Woche voller Grippesymptome verwandelte sich ein harmloser Schnupfen bei ihr in einen echten Alptraum. Gerade erst mit einem leichten Unwohlsein gestartet, kam die Influencerin plötzlich kaum noch zum Atmen. „Ich dachte, ich muss sterben“, gestand sie öffentlich gegenüber ihren mehr als 750.000 Followern auf Instagram.
Schockierende Entwicklung: Von der Grippe zu schweren Atemproblemen
Was als Erkältung begann, wurde für Jenny zur akuten Notlage. Sie spürte nicht nur starke Halsschmerzen, sondern hatte auch Schmerzen beim Sprechen, Kauen und sogar beim einfachen Öffnen des Mundes. Die Respiration wurde so schwer, dass sie nicht mehr richtig sprechen konnte. Auf Instagram berichtete sie: „Ich habe gedacht, ich muss sterben“, als sie die Notaufnahme aufsuchte.
In der Notaufnahme in Worms stellten die Ärzte fest, dass sie unter einer ausgeprägten einseitigen Angina litt – zusätzlich kamen plötzliche Beschwerden an Ohr und Zunge dazu. Besonders kritisch: Ein möglicher Abszess hinter einer extrem entzündeten Mandel wurde vermutet. Jenny schilderte, in dieser Phase fast panisch geworden zu sein, weil sie nicht wusste, wie es weitergeht.
Behandlung ohne Spezialisten: Jenny muss improvisieren
Die Situation wurde noch komplizierter, als das Krankenhaus keinen HNO-Experten verfügbar hatte. Also musste Jenny Frankhauser auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst ausweichen: „Mir wurde das stärkste Antibiotikum verschrieben, das es gibt“, berichtete sie. Mit diesem Mittel und unterstützenden Schmerzmitteln stabilisierte sich ihr Zustand schließlich.
Schon am nächsten Tag gab es Entwarnung: „Mit dem Antibiotikum und Schmerzmitteln ging es mir am nächsten Morgen viel besser“, so die Influencerin. Einen ungewöhnlichen Tipp zum Lindern ihrer Beschwerden hatte sie auch parat: Sie habe Wasser-Eis gegessen, und dies habe geholfen, die Schwellung zu reduzieren.
Ein Ratschlag für Fans und Follower
Jenny Frankhauser nutzte die Chance, ihre Erfahrung mit ihrer Instagram-Community zu teilen. Sie empfahl nachdrücklich das Essen von Eis am Stiel, falls die Symptome ähnlich sind, weil ihr dieses Hausmittel spürbare Erleichterung verschafft habe. Ihr Umgang mit der Krankheit und die Offenheit fanden bei ihren Social-Media-Fans großen Anklang, schließlich äußern sich viele Menschen nicht so transparent über ihre Gesundheit.
Durch frühes Eingreifen, die richtige Behandlung und auch etwas Mut konnte Jenny einen längeren Klinikaufenthalt vermeiden. Ihre Berichte belegen, wie wichtig es ist, bei akuten Beschwerden nicht zu zögern und medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen – auch wenn die Umstände herausfordernd sind.
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Jenny Frankhauser in Notaufnahme: „Ich dachte, ich muss sterben“
"Habe gedacht, ich muss sterben": Jenny Frankhauser in Notaufnahme











