Herzogin Meghans Vater kämpft nach Beinamputation

Ein dramatischer Schicksalsschlag erschüttert die Familie Markle: Thomas Markle, der Vater von Herzogin Meghan, schwebt nach einer schweren Amputation in Lebensgefahr. Nach Jahren der Funkstille rückt damit nicht nur das schwierige familiäre Verhältnis in den Mittelpunkt – es stellt sich die Frage, ob es angesichts der Krise zu einer Annäherung kommen kann.

Herzogin Meghan ringt mit Familienkrise: Versöhnung nach Tragödie möglich?
© Michael Buckner
Herzogin Meghan ringt mit Familienkrise: Versöhnung nach Tragödie möglich?
Harry & Meghans Liebesgeschichte in Bildern

In Meghans Familie überschlagen sich die Ereignisse: Ihr Vater, Thomas Markle, liegt schwerkrank im Krankenhaus auf den Philippinen. Nach mehreren Tagen mit ernsten Komplikationen kämpfen Ärzte derzeit um sein Leben. Die Familienmitglieder bitten Meghan öffentlich um ein Lebenszeichen – der wohl deutlichste Appell seit Jahren, dass es Zeit für eine Annäherung sein könnte.

Drama um Thomas Markle: Schwere Krankheit und öffentlicher Hilferuf der Familie

Thomas Markle, Vater von Meghan, ist nach einer schweren gesundheitlichen Krise momentan in Lebensgefahr. Der 81-Jährige wurde auf der Insel Cebu auf den Philippinen wegen eines Blutgerinnsels ins Krankenhaus eingeliefert. Innerhalb kurzer Zeit verschärfte sich seine Lage. Nach Aussage seines Sohnes Thomas Markle Jr. gab es keine andere Möglichkeit, als Markles linkes Bein aufgrund einer drohenden Sepsis unterhalb des Knies zu amputieren.

Die Operation dauerte etwa drei Stunden und war medizinisch unumgänglich, da eine starke Verfärbung des Fußes und eine akute Infektionsgefahr bestanden. Nach dem Eingriff musste er direkt auf der Intensivstation bleiben. Sein Zustand ist weiterhin kritisch, ein zweiter Eingriff könnte wegen eines neu entdeckten Blutgerinnsels in der Oberschenkelvene folgen. Wie seine Familie betont, geht es aktuell um alles – Thomas Markle kämpft um sein Leben. Neben seinem Sohn Thomas Jr. ist auch Tochter Samantha voller Sorge. Beide betonen die mentale Stärke ihres Vaters und appellieren an Mitgefühl: Die Familie ruft die Öffentlichkeit dazu auf, Thomas Markle in ihre Gedanken einzuschließen.

In den sozialen Medien wurden die Hilferufe der Familie schnell aufgegriffen. Die Nachricht von Thomas Markles Zustand schlug hier und im Boulevard hohe Wellen, zahlreiche Menschen äußerten ihr Mitgefühl in Kommentaren und Foren. Einige Prominente solidarisierten sich mit der Familie, andere erinnerten an die früheren Konflikte. Der öffentliche Druck auf Meghan wuchs, sich endlich mit ihrem Vater in Verbindung zu setzen.

Jahrelange Entfremdung: Schwieriges Verhältnis trifft auf Schicksalsschlag

Das Verhältnis zwischen Meghan und ihrem Vater ist spätestens seit 2018 eiskalt. Damals, unmittelbar vor Meghans Hochzeit mit Prinz Harry, hatte Thomas Markle mit Paparazzi zusammengearbeitet und seinen Hochzeitsbesuch kurzfristig wegen gesundheitlicher Probleme abgesagt. Die Folgen waren für die Familie gravierend: Es folgten gegenseitige Vorwürfe und öffentliche Kritik. Markles Kinder, Thomas Jr. und Samantha, erinnern daran, wie der Kontakt zwischen Meghan und dem Rest der Familie fast völlig abgerissen ist und die Medien darüber genüsslich berichteten.

Thomas Markle hatte sich in Interviews immer wieder kritisch geäußert – besonders im Hinblick auf das Verhalten seiner Tochter nach dem royalen Bruch. Zudem bedauerte er gegenüber diversen Medien, seine Enkelkinder Archie (6) und Lilibet (4) bislang nie kennengelernt zu haben. Seine Briefe und Kontaktversuche blieben unbeantwortet, während der öffentliche Druck auf Meghan, sich zu erklären, in den letzten Jahren immer wieder aufflammte.

Vergangene Interviews von Thomas Markle, etwa bei Good Morning Britain oder The Sun, zeigten ihn verletzt und enttäuscht, aber auch immer wieder hoffnungsvoll, den Kontakt irgendwann wiederherzustellen. Auch Meghans Halbschwester Samantha nutzte regelmäßig Medienauftritte, um an die Verantwortung ihrer berühmten Schwester zu appellieren. Nach der jüngsten Operation ihres Vaters fordern beide, Thomas Jr. und Samantha, erneut, dass Meghan sich meldet und ihren Vater in dieser Krise nicht allein lässt.

Der Gesundheitszustand des Seniors bildet aktuell einen Wendepunkt: Die Familie appelliert nicht nur an Meghan, sondern auch an die Öffentlichkeit und Royals wie Prinz Harry, sich solidarisch und unterstützend zu zeigen. International findet die Geschichte viel Beachtung; die meisten Kommentare zeigen Verständnis für die psychische Belastung, mit der beide Seiten umgehen müssen.

Meghans Kontaktversuch: Kommt jetzt der Neuanfang?

Nach Tagen voller Sorge und öffentlichem Druck konnte ein möglicher Schritt zur Aussöhnung beobachtet werden. Nach Angaben ihres Sprechers, so berichtet die BBC, hat Meghan am Freitag einen Versuch unternommen, ihren Vater telefonisch zu erreichen. Ob tatsächlich ein Gespräch stattfand, bleibt unklar, aber das Signal ist eindeutig: Der dramatische Zustand von Thomas Markle rückt die schwierige familiäre Situation und die jahrelange Entfremdung wieder ins öffentliche Interesse.

Ob dieser Kontaktversuch der Auftakt für eine neue Phase in der Familiengeschichte sein könnte, wagt niemand vorherzusagen. Manche Beobachter hoffen, dass die ernste Erkrankung und der Schicksalsschlag den Weg für ein neues Verständnis und vielleicht eine langsame Versöhnung ebnen. Andere verweisen auf die Tiefe der alten Verletzungen. Dass Meghans Versuch, sich zu melden, öffentlich kommuniziert wurde, könnte ein Zeichen für den hohen Druck sein, der gerade auf der Herzogin lastet – zugleich aber auch für ihren inneren Zwiespalt.

Während Thomas Markle weiterhin um sein Leben kämpft, bleibt für seine Familie und Millionen Beobachter rund um die Welt die Frage offen: Wird diese Krise am Ende zu einer Annäherung führen, oder bleibt der Bruch bestehen? Sicher ist nur, dass der nächste Akt dieser Familiengeschichte mit Spannung erwartet wird – und das Schicksal von Thomas Markle nach wie vor große Anteilnahme hervorruft.

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